Jetzt aber, «NZZ»!

Colette Gradwohl, Peer Teuwsen, Balz Bruppacher, Peter Sennhauser: Sie alle sollen in den nächsten Wochen und Monaten bei der «NZZ» Führungsverantwortung für verschiedenste − mitunter ziemlich abenteuerlich benannte − publizistische Produktbereiche übernehmen (Medienmitteilung).

Weiter ausgebaut werden überdies auch die Nachrichtenredaktion, das «Community-Management» und die Entwicklungsabteilung (Letztere durch «vier Front-End-Programmierer bzw. Interactive Designer»). Selbst der Bereich «Meinung & Debatte» soll unter der Leitung von Martin Senti (endlich) eine eigene «digitale Präsenz» erhalten.

An den Frontleuten und an einem Mangel an Ideen kann es nun eigentlich nicht mehr liegen. Letztere müssen jetzt nur auch noch umgesetzt werden.

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Auf nach Klagenfurt, Frau Ganzoni!

Medienspiegel-Kolumnistin Romana Ganzoni wird im kommenden Juli in Klagenfurt um den Ingeborg Bachmann-Preis wettlesen. Wir sind äs bitzeli stolz.

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Auch die «New York Times» kocht nur mit Wasser

Da dachten wir doch alle, die «New York Times» hätte das mit dem Digitalen voll im Griff, und nun lesen wir im ursprünglich nur für den internen Gebrauch bestimmten «Innovation»-Report (PDF) der Grey Lady:

[...] over the last year The [New York] Times has watched readership fall significantly. Not only is the audience on our website shrinking but our audience on our smartphone apps has dipped, an extremely worrying sign on a growing platform. [S. 3]

oder:

Stories [für die gedruckte Ausgabe] are typically filed late in the day. Our mobile apps are organized by print sections. Desks meticulously lay out their sections but spend little time thinking about social strategies. Traditional reporting skills are the top priority in hiring and promotion. The habits and traditions built over a century and a half of putting out the paper are a powerful, conservative force as we transition to digital — none more so than the gravitational pull of Page One. [S. 7]

Dies nur zwei Feststellungen aus dem 96-seitigen Bericht, für den acht, meist jüngere «New York Times»-Mitarbeiter − «some of the most forward-thinking minds from around the newsroom» − für rund sechs Monaten freigestellt wurden, um den Kolleginnen und Kollegen, vor allem aber auch der Redaktionsleitung und dem Management den Spiegel vorzuhalten:

We spent the first few months reporting. We went on a listening tour of the business side, we met with hundreds of employees from around the newsroom, we interviewed leaders at dozens of other news organizations and spent time with readers. We pored over internal analytics, studied competing web sites, and read more reports, presentations and articles about changes in digital media than we can count. In effect, we did a deep-dive reporting project on our own paper and industry. By the end, we had a strong sense of both the opportunities and internal roadblocks that need to be addressed to thrive in a rapidly changing digital media landscape. [S. 8]

Gerade älteren Online-Mitstreitern dürften viele der im «Innovation»-Report erwähnten «roadblocks» nicht ganz unbekannt vorkommen — oder wie Mark Potts es in der «American Journalism Review» formuliert:

For those of us battle-scarred on the front lines of the digital news wars, the Times report was rife with passages that could have described newsrooms we’ve worked in.

Nachfolgend ein paar Auszüge aus dem gut lesbaren Bericht (verbunden mit der Hoffnung, dass die längeren Zitate gerade noch als «Fair Use» durchgehen mögen):
Weiterlesen

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«20 Minuten»: Werbung vor Inhalt

Da denkt man sich nichts Böses und nimmt wieder einmal eine Ausgabe von «20 Minuten» zur Hand − und dann das:
20Min_Werbung_vor_Inhalt
Quelle: «20 Minuten», 19. Mai 2014 (zum Vergrössern Bild anklicken)

Ist das neu oder werden die Inhalte des Pendlerblatts schon länger von Werbung aufgefressen?

Update: Nur keine Hemmungen, sagt sich offenbar auch der «Blick am Abend»:

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Und noch einmal Verweildauer

«Newsosaur» Alan D. Mutter hat sich wieder einmal mit einem meiner Lieblingsthemen, der Verweildauer auf News-Websites, auseinandergesetzt und ist dabei zu ernüchternden Ergebnissen gekommen:

«The bad news for publishers is that the average visitor in March spent only 1.1 minutes per day at a digital newspaper venue, according to supplementary data supplied to Newsosaur by comScore. The data show that the engagement rate at [US] newspapers falls well under the time spent at competing digital destinations.

In comparison to the 1.1 minutes spent daily at newspaper sites, the average time spent on social media is 33 minutes per day and the average time spent at search sites is 3.6 minutes per day, said Andrew Lipsman, a vice president of comScore.»

Etwas besser als die Websites von Zeitungen schneidet die Kategorie der «General News»-Sites ab, die Anbieter wie Yahoo News, NBC News, BuzzFeed oder CNN umfasst:
Verweildauer-Newsosaur
Quelle: Newsosaur

Bereits vor einigen Monaten hat Frédéric Filloux auf «Monday Note» übrigens die folgende Tabelle mit Angaben zur Verweildauer pro Monat publiziert und ergänzend angefügt:

«All of the above [in diesem Fall: below] compares to 6hrs 42min spent on Facebook, 2hrs on YouTube or Yahoo sites.»

Verweildauer_MondayNote_Nielsen
Quelle: Nielsen via Monday Note

Vgl. dazu auch Vom Verweilen (auf Websites) – ExpertInnen bitte vortreten und dortselbst insbesondere die Anmerkungen von Esther Kamber.

Siehe dazu auch:
- Attention Minutes statt Pageviews
- Where does the paywall go?
- Die «Flüchtigkeit» der User oder: Reichweite ist nicht alles

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Tamedia will zum «Local»-Hero werden

Mit dem Verkauf der «Altlast» Publicitas (s. hier), dem Geschäft mit der Vermittlung von Inseraten für Zeitungen und Zeitschriften, ist die in Lausanne beheimatete PubliGroupe offenbar zu einer attraktiven Braut geworden. Tamedia jedenfalls hat am vergangenen Donnerstagabend eine «Voranmeldung für ein öffentliches Kaufangebot für die PubliGroupe SA» eingereicht (Medienmitteilung). Rund 350 Mio. Franken will das Zürcher Medienunternehmen für die abgespeckte Lausannerin bezahlen.

Abgesehen hat es Tamedia dabei vor allem auf die «Verzeichnis- und Informationsplattform» local.ch, die im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von knapp 200 Mio. Franken erzielte. Aus der Medienmitteilung:

«Im Mittelpunkt der geplanten Übernahme steht die Beteiligung an local.ch. Tamedia ist bereits mit 75 Prozent [25% hält die Schweizer Post] an der im Nutzermarkt führenden Verzeichnis- und Informationsplattform search.ch beteiligt. Mit der Beteiligung am Geschäft von local.ch, das PubliGroupe gemeinsam mit Swisscom betreibt, will Tamedia ihre Position im Schweizer Verzeichnismarkt weiter ausbauen und im wachsenden Online-Markt für kleine und mittlere Unternehmen noch attraktivere Angebote entwickeln.»

Und damit jetzt nicht jemand kommt und «Monopol!» schreit, heisst es in der Medienmitteilung weiter:

«Gemeinsam erreichen die beiden Schweizer Verzeichnis- und Informationsplattformen local.ch und search.ch, die in ihrem Segment im Wettbewerb mit internationalen Anbietern wie Google stehen, 4.8 Millionen Nutzer pro Monat.»

Wie Rainer Stadler in der «NZZ» richtig feststellt, argumentiert Tamedia hier genau gleich wie die SRG, die ihre starke Marktstellung jeweils ebenfalls mit dem Verweis auf die Konkurrenz durch internationale Player (Google, Facebook, deutsche TV-Veranstalter etc.) zu relativieren versucht.

Etwas heikel dürfte es mit den Beteiligungen der PubliGroupe an den Verlagen SNP Société Neuchâteloise de Presse S.A. (29%; «L’Express», «L’Impartial»), Südostschweiz Presse und Print AG (20%; «Südostschweiz») und FPH Freie Presse Holding AG (25%; «St. Galler Tagblatt», «Neue Luzerner Zeitung») werden. Tamedia betrachtet diese allerdings nicht als «strategisch» und ist zu «Gesprächen mit den jeweiligen Mehrheitseigentümern und bei einer angemessenen Bewertung zu einem Verkauf bereit».

PS: Allein die PubliGroupe-Immobilie am Zürcher Neumühlequai wird laut «Finanz und Wirtschaft» mit 80 bis 90 Mio. Franken bewertet.

Update, 25. April 2014: Die Swisscom will auch:
- Swisscom will Publigroupe-Filetstück («Handelszeitung»)

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Nachgeholt

Markus Somm wird Verleger der «Basler Zeitung»

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Ringier übernimmt «Le Temps»

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Ringier-Jahresabschluss

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Ladina Heimgartner wird Direktorin von Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR)

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«Tages-Anzeiger»: Paywall und Redesign

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Sonntagszeitung-Redesign

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Die Ratte verlässt das (sinkende) Schiff

Die PubliGroupe verkauft ihre Tochter Publicitas an die deutsche Beteiligungsfirma Aurelius und trennt sich damit von Ihrem Kerngeschäft, der Vermittlung von Inseraten für Zeitungen und Zeitschriften (Medienmitteilung). Das einst mächtige und einflussreiche Unternehmen will sich künftig auf den digitalen Werbemarkt konzentrieren, wo sich allerdings bereits ein paar weitere grössere Player tummeln.

Trennen will sich der Lausanner Werbevermittler auch von den noch verbleibenden Beteiligungen an Printtiteln. Die Firma besitzt derzeit noch Anteile von 20% an der Südostschweiz Presse und Print AG («Südostschweiz») und von 29% an der SNP Socitété Neuchâteloise de Presse («L’Express» und «L’Impartial»). Ferner ist sie mit 25% an der FPH Freie Presse Holding AG («St. Galler Tagblatt», «Neue Luzerner Zeitung» ) beteiligt, an der die NZZ-Mediengruppe die übrigen 75% hält und über ein «Vorhand- und Vorkaufsrecht» verfügt (diesbezüglich hat die «Schweiz am Sonntag» am vergangenen Wochenende übrigens bereits heftig spekuliert: Blochers Chance bei den NZZ-Zeitungen).

Fast könnte man meinen, die Ratte verlasse das sinkende Schiff und steuere damit einen weiteren Mosaikstein zur Self-fulfilling Prophecy vom Untergang der Printmedien bei.

Nix da, glaubt jedenfalls «NZZ»-Medienredaktor Rainer Stadler unter dem Titel Good News für die Presse:

«Die Übernahme der Publicitas durch den deutschen Investor Aurelius dokumentiert, dass der Pressemarkt weiterhin Potenzial hat. Angesichts der negativen News aus dem Zeitungssektor geht oft vergessen, dass die Presse immer noch der weitaus stärkste klassische Werbeträger ist, dies mit einem Nettoumsatz von 1,8 Milliarden Franken (2012). [...] Wenn es dem künftigen Besitzer gelingt, die Stärken der Pressewerbung auch im Online-Geschäft auszuspielen, kann die gesamte Schweizer Zeitungsbranche davon profitieren. Einem neuen Akteur, der im Rucksack nicht die Last negativer Geschäftserfahrungen mitschleppt, mag es eher gelingen, die Chancen zu erkennen und zu realisieren.»

PS und Ironie der Geschichte: Just an dem Tag, an dem die PubliGroup den Ausstieg aus dem Printgeschäft bekannt gibt, kündigen die Schweizer Verleger eine auf drei Jahre angelegte «Offensive Werbemarkt 2014–2017» an, die «die Stärke des Print im digitalen Zeitalter» unterstreichen soll (Medienmitteilung, PDF).

Zum Publicitas-Verkauf s. auch:

*«Persönlich» und «persoenlich.com» sind Teil der PubliGroupe.

von Martin Hitz | Bemerkungen (1)

The State of the News Media 2014 (USA)

In many ways, 2013 and early 2014 brought a level of energy to the news industry not seen for a long time. Even as challenges of the past several years continue and new ones emerge, the activities this year have created a new sense of optimism – or perhaps hope – for the future of American journalism. Digital players have exploded onto the news scene, bringing technological knowhow and new money and luring top talent,

heisst es in der elften Ausgabe des vom Pew Research Center herausgegebenen Jahresberichts zur Lage der amerikanischen News-Branche zuversichtlich. (Für eine Besprechung der ersten Ausgabe s. hier)

Rund 5000 redaktionelle Vollzeitstellen seien von den in der Studie berücksichtigten 468 «digital news outlets» geschaffen worden, die meisten davon in den letzten paar Jahren. Grössere Player wie etwa die «Huffington Post», «Buzzfeed» oder «Vice» würden dabei inbesondere auch gezielt in einen Ausbau der Auslandberichterstattung investieren. Dies im Gegensatz zu den traditionellen Medien, wo − und jetzt folgt der erste Dämpfer − der Anteil internationaler Nachrichten nach wie vor im Abnehmen begriffen sei:

The amount of airtime network evening newscasts devoted to overseas reporting in 2013 was less than half of what it was in the late 1980s. International reporters working for U.S. newspaper have declined 24% from 2003 to 2010.

Und überhaupt:

The new money from philanthropists, venture capitalists and other individuals and non-media businesses, while promising, amounts to only a sliver of the money supporting professional journalism. Traditional advertising from print and television still accounts for more than half of the total revenue supporting news, even though print ad revenues are in rapid decline. While seeing some small gains in new revenue streams like digital subscriptions and conferences, total newspaper advertising revenue in 2012 (the last year that full data are available) was down 52% from 2003.

Und dennoch beanspruchen Tageszeitungen und Fernsehen (inkl. deren Online-Ableger) laut dem Bericht den Löwenanteil der rund um journalistische Nachrichtenangebote entstehenden Werbeinnahmen immer noch für sich, während es die untersuchten «Digital-only»-Projekte derzeit auf gerade einmal 1%-2% des Kuchens bringen.
Umsatz_Werbemarkt

Knapp ein Viertel (24% bzw. 15 Mia. Dollar) des Umsatzes im nachrichtenjournalistischen Bereich werden auf dem Nutzermarkt generiert (Abonnemente etc.), mehr als zwei Drittel davon (10,4 Mia. Dollar) fallen dabei der Tagespresse und deren digitalen Angeboten zu. Konferenzen, E-Commerce-Aktivitäten, Marketingdienstleistungen u.ä. steuern weitere 7% zum Gesamtumsatz der News-Branche bei.
Umsatz_Nutzermarktnews_revenue

Zur wachsenden Bedeutung der Einnahmen aus dem Nutzermarkt heisst es im Bericht:

After several years of hesitation, the newspaper industry in 2012 moved heavily into digital subscription plans, also known as paywalls. These paywalls helped the newspaper industry raise circulation revenue by 5% in 2012, the first gain in subscription revenue since 2003. [...] Still, these new digital dollars fall short of making up for the loss in print subscription revenues, leading many newspapers to also increase their subscription and single-copy prices. [...]

One question that arises is whether the growth in audience-related news revenue comes more from a larger number of people paying for news, or from fewer people paying higher prices.

The data suggest that it is more of the latter. The number of pay-TV households in the U.S. is tapering off, and the number of newspaper subscriptions (both Sunday and weekday) are flat, as are paid subscriptions to weekly newspapers [...].Yet the cost per consumer for these media continues to rise.

Und noch ein paar «Snippets» aus dem Kapitel «The Growth in Digital Reporting & What it Means for Journalism and News Consumers»

  • Those 468 [digital-only] outlets — the vast majority of which started in the past decade — have produced almost 5,000 full-time editorial jobs While that does not represent a complete census of a digital news world, it is a robust a sample as may be possible from a variety of credible sources.
    Staffing-Levels-for-30-Large-Digital-Outlets
    Still, purely in terms of bodies, the growth in new digital full-time journalism jobs seems to have compensated for only a modest percentage of the lost legacy jobs in newspaper newsrooms alone in the past decade. From 2003 to 2012, the American Society of News Editors documented a loss of 16,200 full-time newspaper newsroom jobs [von 54'000 auf 38'000 Stellen] while Ad Age recorded a decline of 38,000 magazine jobs, which includes all jobs for the entire consumer magazine sector.
  • But the question of whether digital news outlets can ultimately replenish the loss of legacy jobs and reporting resources hinges on creating the kind of successful business model or models that have proved elusive. Many native digital outlets are still unprofitable and there is a finite supply of billionaires willing to spend $250 million on a startup. Most analysts say this growing investment in digital news does not mean the industry has figured out a consistent formula for monetizing that news.

… und aus dem Kapitel News Video on the Web: Development & Challenges:

  • More than six in ten U.S. adults now watch videos online – and roughly half of those, 36% of all U.S. adults, watch news videos [...].
  • Nine in ten 18-to-29-year-olds (90%) watch online videos, compared with 80% of 30-to-49-year-olds, 49% of 50-to-64-year-olds and just 20% of those 65 or older. What’s more surprising, perhaps, is the degree to which news is in the mix of what they watch. Fully, 48% of all 18-to-29-year-olds in the U.S. watch news videos online, roughly equal to the 49% of 30-to-49-year-olds who watch news videos online and substantially more than those 50 and older. This speaks to the idea that there could be opportunities in the digital realm for young people to get news at similar rates as their older cohorts – something that has not been the case in most legacy news platforms like newspapers and television.
  • [...] a closer look suggests that digital news video does not necessarily have a clear or simple path to becoming a major form of news in the future. Producing high-quality video – or even streaming it live – can be costly, and the payoff is not clear. Video advertising, while on the rise, amounts to just 10% of all digital ad revenue and just 2% of total ad revenue. Large distributors of video content like YouTube already account for a large portion of video watching on the web, and a hefty share of the revenue.

Und schliesslich noch eine Grafik aus dem Abschnitt 8 Key Takeaways about Social Media and News:

  • Facebook and search are critical for bringing added eyeballs to individual stories, but people who come to a site directly show far higher levels of engagement and loyalty. This remains true for even the most socially oriented news sites.

SocialMediaNews8

PS: Zahlreiche weiter Facts & Figures sind in der Media & News Indicators Database zu finden.

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Nachgeholt

Nicht nur, aber vor allem bänderrissbedingt ist es in den vergangenen Wochen in dieser Spalte etwas ruhig geblieben. Deshalb hier & for the record ein paar Meldungen aus den vergangenen Wochen:

Radio- und Fernsehgebühren für alle

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NZZ-Mediengruppe – Geschäftsjahr 2013: Weniger Umsatz, weniger Gewinn, Expansion nach Österreich

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Tamedia-Geschäftsjahr 2014: Mehr Umsatz, weniger Gewinn

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Emily Bell, Ex-Onlinechefin des «Guardian», im Tamedia-Beirat

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Tristan Brenn neuer Chefredaktor von Fernsehen SRF

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«Carlos» ohne Ende

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