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	<description>DIE MEDIEN IM SPIEGEL DER MEDIEN</description>
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		<title>Jeff Koons – kein «Kitschier» und (meist) kein Plagiator</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Studer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediensatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen zeigt die Fondation Beyeler bei Basel drei umfangreiche Werkgruppen des amerikanischen Künstlers Jeff Koons. Koons ist nicht nur der hochpreisigste, sondern auch der umstrittenste Künstler der Gegenwart. «Der Spiegel» nennt ihn den «ersten Kunstbetriebs-Popstar seit dem Tod &#8230; <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003893.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen zeigt die Fondation Beyeler bei Basel drei umfangreiche Werkgruppen des amerikanischen Künstlers Jeff Koons. Koons ist nicht nur der hochpreisigste, sondern auch der umstrittenste Künstler der Gegenwart. <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/jeff-koons-ausstellungen-in-basel-und-frankfurt-a-832748.html" target="_blank">«Der Spiegel»</a> nennt ihn den «ersten Kunstbetriebs-Popstar seit dem Tod von Andy Warhol». Sein <a href="http://www.jeffkoons.com/site/mainbarart_cel_20d.html" target="_blank">«Hängendes Herz»</a> (2006, fast drei Meter hoch, polierter Stahl mit transparentem Farbüberzug und Stoffschleifen) löste 2007 bei Sotheby&#8217;s  rund 21 Millionen Dollar.<br />
<span id="more-3893"></span><br />
«Der Sonntag» schreibt: «Das Staunen war gross, dass ausgerechnet die Fondation Beyeler, die berühmt ist für ihre Qualitätsansprüche», diesen Künstler zeigt, «der rosarote Blechherzen, die Pornodarstellerin Cicciolina, Kindergeburtstagsdekorationen» und anderes Kitschverdächtiges produziert. Die «NZZ am Sonntag» titelt: «König des Kitsch». «Spiegel online» behauptet, Koons sei in den späten Achtzigern «mit der unbedarft kitschigen Serie &lsaquo;Banality&rsaquo; bekannt geworden.»</p>
<p>Die Basler sind offenbar etwas offener als der brave Aargauer «Sonntag». Das grosse Auditorium der Fondation Beyeler war am Sonntagmorgen jedenfalls längst ausverkauft, als sich Jeff Koons auf den Regisseurstuhl setzte, ein Glas Wasser neben sich, und in einstündiger freier Rede sein Künstlerleben und seine Kunst mit den Beispielen aus der Ausstellung illustrierte. In schlackenlosem, wohltemperiertem Amerikanisch, mit Humor und Ernsthaftigkeit, sehr präzis. </p>
<p>Erstes Erlebnis: Er zeigt als Dreijähriger seinem Vater eine Farbzeichnung – und erhält erstes Lob, «was mein Selbstwertgefühl ungemein steigerte». Als Achtjähriger verkauft er Kopien alter Meister im elterlichen Möbelgeschäft. Später kam nur das Arts College in Baltimore in Frage – «ich taugte zu nichts anderem». Eine neue Welt öffnet sich dem begeisterten Kunstschüler. Mit 22 wirbt er an der Eingangsschranke des New Yorker Museum of Modern Art erfolgreich Mitglieder des Supportervereins an. Für kurze Zeit wird er sogar Börsenhändler, um die kostspielige Kunstproduktion zu finanzieren – bis seine Verkaufspreise hoch genug sind. </p>
<p>Taugt die im Kunstdiskurs häufig verwendete Totschlagvokabel «Kitsch», um Koons&#8217; Werk einzuordnen? Was bedeutet das Wort eigentlich? Ein Lexikon der Ästhetik definiert: «Fundament des K. ist die Lüge; seine Intention ist nicht die Wahrheit, sondern die Illusion &#8230; eine Welt des Glanzes und des Reichtums». Das taugt hier wenig. Koons geht es nicht um die Wahrheit, sondern um Erinnerung, an seine und an eine abstrakte Kindheit. Sagenfiguren tauchen auf, erwachende und ausgelebte Sexualität treiben Koons um, Freiheit, Utopie. Formen borgt er sich bei Disneys Figuren, in Roy Lichtensteins Pop Art, bei Werbeplakaten, im Film, überall. Ganz wichtig: Die Ironie, die alles durchwebt, und eine hohe handwerkliche Präzision, auf die auch seine vielen Gehilfen eingeschworen sind. Das grobschlächtige Wort Kitsch ist hier, so scheint mir, völlig fehl am Platz. Ein medialer Irrtum.</p>
<p>In die mediale Falle des Urheberrechts ist Kooons hingegen gestolpert, einmal zu seinem Schaden, einmal mit Gewinn. </p>
<p>Das US-Bundesberufungsgericht New York verurteilte Koons 1992. Der Künstler hatte von einer Schwarzweiss-Postkarte mit einem Foto des mediokren Fotografen Art Rogers – <a href="http://www.jeffkoons.com/site/mainbarart_ban_14.html"  target="_blank">acht Schäferwelpen mit den beiden Besitzern</a> – das Copyright-Zeichen entfernt und bei seiner ialienischen Schnitzerwerkstatt eine dreidimensionale farbige Holzversion bestellt. Jedes der vier Exemplare kostete 125&#8217;000 Dollar. Es handelte sich um ein Hauptwerk der «Banality»-Serie. Rogers klagte. Das Gericht erkannte auf eine kaum veränderte Kopie mit groteskem Wertgewinn für Koons. Er musste zahlen: Eine teure Übung.</p>
<p>Besser weg kam Koons 14 Jahre später, als er in der grossen Komposition <a href="http://artinvestment.ru/content/download/articles/20090215_jeff_koons_niagara.jpg"  target="_blank">«Niagara»</a> vier paar Frauenbeine neben Landschafts- und Dessertelementen platzierte. Das eine Beinpaar stammte, leicht verändert, aus einem Gucci-Plakat, dessen Fotografin Koons einklagte. Das gleiche New Yorker Gericht befand diesmal, Koons habe die beschränkte Anleihe in einen völlig anderen Zusammenhang «transformiert»; das sei im Rahmen der Kunstfreiheit erlaubt. Das Urteil – überzeugender argumentiert als ähnliche in Deutschland oder in der Schweiz – beruhigte die Praktikanten der «Appropriation Art», die sich Elemente aus anderen Werken aneignen. (Ausführliche Darstellung in der brillanten Dissertation von Anna Blume Huttenlauch: Appropriation Art – Kunst an den Grenzen des Urheberrechts, Baden-Baden 2010). </p>
<p>Ich fragte Koons, wie er auf diese Urteile zurückblicke. Er schmunzelte. Solche Aneignung sei in der Kunst seit alters her gang und gäbe, besonders im 20. Jahrhundert. In Zweifelsfällen hole er heute aber eine Einwilligung der Ersturheber ein. Eine kleine Mühe bei dem riesigen Arsenal von Anregungen und Formen, derer sich dieser Künstler so souverän bedient.</p>
<p><em>Peter Studer ist Rechtsanwalt und war Chefredaktor des «Tages-Anzeigers» und des Schweizer Fernsehens. Er schreibt über Medienrecht und Kunstrecht.</em> </p>
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		<title>Smart is the new cool: mass intelligence &amp; curious people</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsentation von «Economist»-CEO Andrew Rashbass ist zwar bereits ein Monat alt, deshalb aber nicht weniger interessant (und unterhaltend). Ein «Must see» für alle, die sich für Gegenwart und Zukunft der Brangsche interessieren. «Und er hat nicht ein einziges Mal &#8230; <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003874.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsentation von «Economist»-CEO Andrew Rashbass ist zwar bereits ein Monat alt, deshalb aber nicht weniger interessant (und unterhaltend). Ein «Must see» für alle, die sich für Gegenwart und Zukunft der Brangsche interessieren.</p>
<p>«Und er hat nicht ein einziges Mal das Wort &lsaquo;Qualität&rsaquo; gebraucht!» meinte ein für ein Qualitätsblatt arbeitender Kollege, nachdem er sich das Referat angeschaut hatte.</p>
<p><object width="460" height="370"><param name="movie" value="http://www.guardian.co.uk/video/embed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="flashvars" value="endpoint=http://www.guardian.co.uk/media-network/media-network-blog/video/2012/apr/10/lean-back-2-0-andrew-rashbass-ceo-the-economist-group-keynote-presentation-video/json"></param>
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		<title>Presserats-Tautologie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Masüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediensatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird nicht mehr lange dauern, bis das Bundesgericht eine Millionenklage gegen einen Internet-Betreiber gutheisst, auf dessen Internetseite eine monströse rassistische Beleidigung oder sonst eine Ungeheuerlichkeit in Form eines «user generated content» erschienen ist. Kein Mensch weiss, wie man sich &#8230; <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003869.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird nicht mehr lange dauern, bis das Bundesgericht eine Millionenklage gegen einen Internet-Betreiber gutheisst, auf dessen Internetseite eine monströse rassistische Beleidigung oder sonst eine Ungeheuerlichkeit in Form eines «user generated content» erschienen ist. Kein Mensch weiss, wie man sich wirkungsvoll gegen ein solches Horrorszenario schützen kann. Es gilt das Prinzip, «es wird schon gutgehen». Wer genug Geld zur Verfügung hat, kann der Gefahr mit einer Spezialtruppe von Internet-Redaktoren begegnen, die alle Einträge blitzschnell prüft und notfalls innert Sekunden aus dem Netz wirft.<br />
<span id="more-3869"></span><br />
Redaktionen, die den Umgang mit notorischen Stänkerern, Besserwissern und Beleidigern regulieren möchten, werden aber vom Presserat zurückgepfiffen. So hat dieser jüngst gegen die Redaktion der «Südostschweiz» entschieden, als diese einen penetrant rechthaberischen Online-Kommentator, der unablässig zu jeder Schattierung der Weltlage seinen Senf abgibt (man nennt solche Minutenschriftsteller «Trolle») mit einer Publikationssperre belegte. Das <a href="http://presserat.ch/_11_2012.htm">Presserats-Urteil</a> fiel aber irgendwie tautologisch aus, denn es lautet im übersetzten Klartext: Man darf den Mann nicht sperren, aber man muss ihn auch nicht publizieren. Was in der Praxis auf dasselbe hinausläuft, den Presserat aber den Anschein wahren lässt, weiterhin auf dem Pfad der Pressefreiheit zu wandern.</p>
<p>Vor wenigen Jahren führte ein ähnlicher Fall der «Südostschweiz» zu einem ebenso skurrilen Presserats-Urteil: Als die Zeitung einem Kulturschaffenden die Leserbriefspalten verweigerte, der die Redaktion fortgesetzt mit Unflätigkeiten bewarf und sie offen des Faschismus bezichtigte, fand das der Presserat medienethisch höchst fragwürdig. Man dürfe einem solchen Manne keinesfalls brieflich ein Publikationsverbot auferlegen, aber man dürfe seine Ergüsse durchaus regelmässig in den Papierkorb werfen.</p>
<p>Damals zumindest erhob der Chefredaktor des «Tages-Anzeigers» seine Stimme für die Kollegen in Chur und fragte, wie weit sich überhaupt ein privates Medium Publikationsvorschriften irgendwelcher Gremien gefallen lassen müsse. Die Diskussion versandete dann aber schnell. Das jüngste Presseratsurteil zeigt nun aber, dass sich eine Tendenz einnistet, den privatwirtschaftlich organisierten Print- und Online-Medien ähnliche Vorgaben zuzumuten, wie sie die konzessionierten Radio- und TV-Sender einzuhalten haben.  </p>
<p>Selbst der liberale Medienredaktor der «NZZ» <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/leben-mit-nervensaegen_1.16801012.html">verweist</a> darauf, wie problematisch es sein könnte, wenn die «Südostschweiz» angesichts ihrer starken Stellung in der Region einzelne Meinungen auf Internetforen nicht mehr zulassen würde. Er blendet dabei aus, dass es nicht um einen normalen, offenen und geordneten Diskurs geht, sondern um querulatorische Dauernerverei, welche die anderen Leser systematisch von solchen Plattformen vertreibt (solche Reaktionen bekommt die Redaktion oft zu hören, so im Sinne von «wann stoppt ihr endlich diesen Herrn X?!»). </p>
<p>Besonders frappierend an der Kritik ist aber, dass die «Wahrung der Publikationsfreiheit» rein deklamatorischen und kosmetischen Charakter hat, indem den Redaktionen nur das Verbieten verboten wird, nicht hingegen das Nicht-Publizieren.</p>
<p>Der Presserat entwickelt sich leider schleichend zu einem leicht anachronistischen Organ zur Wahrung einer Medienfreiheit, die in den Siebzigerjahren steckengeblieben ist. Eine solche muss im Netz anders aussehen als in einer in Bezug auf Qualität viel stärker regulier- und kontrollierbaren Zeitung. Statt dass sich der Presserat um jene kümmert, die überhaupt keine Regeln einhalten, verärgert und düpiert er Verlage, welche diese mediumsgerecht anwenden wollen.</p>
<p><em>Andrea Masüger ist CEO der Südostschweiz Medien.</em></p>
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		<title>Etikettenschwindel</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernsehen ist ja auch Illusion, aber das ist jetzt definitiv nicht Peking, liebe SF-«Tagesschau»:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehen ist ja auch Illusion, aber das ist jetzt definitiv nicht Peking, liebe SF-«Tagesschau»:<br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=29eafd7d-fb59-4372-917b-780dbc0dac14"><img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/Tagesschau_NichtPeking.jpg" alt="" title="Tagesschau_NichtPeking" width="378" height="226" class="alignnone size-full wp-image-3861" /></a></p>
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		<title>Roger de Weck schlägt Verlegern «Trendlabor Medienzukunft» vor</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Montag treffen sich laut «Sonntagszeitung» (Artikel online nicht frei zugänglich) SRG und Schweizer Verleger zu einem «runden» Tisch bei Medienministerin Doris Leuthard, um darüber zu debattieren, was der SRG im Internet erlaubt sein soll und ─ vor allem ─ &#8230; <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003843.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Montag treffen sich laut «Sonntagszeitung» (Artikel online nicht frei zugänglich) SRG und Schweizer Verleger zu einem «runden» Tisch bei Medienministerin Doris Leuthard, um darüber zu debattieren, was der SRG im Internet erlaubt sein soll und ─ vor allem ─ was nicht (Stichwort: Online-Werbung). </p>
<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck will dabei unter anderem offenbar vorschlagen, dass die Textbeiträge auf den SRG-Websites die Grenze von 1450 Zeichen künftig nicht überschreiten sollen (der vorliegende Post bringt es ohne Titel übrigens auf exakt 906 Zeichen). </p>
<p>Und die «Sonntagszeitung» weiter:
<ul>«Das Ziel des Generaldirektors heisst &lsaquo;Coopetition&rsaquo;: eine Mischung aus Wettbewerb und Zusammenarbeit mit der Printbranche (&lsaquo;wo man einander stärken kann&rsaquo;). Als Modell hierfür schwebt ihm ein &lsaquo;gemeinsames Trendlabor Medienzukunft&rsaquo; vor – dort sollen die medialen Entwicklungen im IT-Sektor beobachtet werden.»</ul>
<p> In aller Bescheidenheit, aber das haben wir an dieser Stelle bereits vor rund sechs Jahren vorgeschlagen: <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/001433.html">Ein «New Media Think Tank» für die Schweizer Medien</a></p>
<p><strong>Update,</strong> 1. Mai 2012: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/srg-und-presse-sind-weiter-uneins_1.16704337.html">SRG und Presse sind weiter uneins</a> (Rainer Stadler, «NZZ»)</p>
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		<title>Gefährliches Blaablaa</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christof Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediensatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Autorenkürzel klingt wie ein Laut der Ahnungslosigkeit, ein Buchstaben gewordenes Achselzucken: «Bö». Es gehört Thomas Benkö, Blattmacher beim «Blick am Abend», kurz «BlaA». «Gekommen, um zu motzen», titelte das Ringier-Gratisblatt vergangene Woche. Ausgehend von einem selbstironisch-witzigen Text der «Tagesspiegel»-Autorin &#8230; <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003839.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sein Autorenkürzel klingt wie ein Laut der Ahnungslosigkeit, ein Buchstaben gewordenes Achselzucken: «Bö». Es gehört Thomas Benkö, Blattmacher beim «Blick am Abend», kurz «BlaA».</p>
<p>«Gekommen, um zu motzen», titelte das Ringier-Gratisblatt vergangene Woche. Ausgehend von einem <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/zuerich-das-leben-ist-schoen-teuer/6507218.html">selbstironisch-witzigen Text</a> der «Tagesspiegel»-Autorin und Jelinek-Biografin Verena Mayer über das teure Leben in Zürich, übte sich «Bö» in billigstem Deutschen-Bashing. Hochmut auf tiefstem Niveau.<br />
<span id="more-3839"></span><br />
Das Problem der Wohnungsnot in Zürich, der überteuerten Mieten ─ «ausgelöst auch durch den Zuzug der Deutschen», schrieb «Bö» an die «liebe Frau Mayer». Das sehe nicht nur die SVP so, das sei längst «Common sense». Womit er in die unterste aller möglichen Schubladen der publizistischen Tätigkeit gegriffen hat: dem Ressentiments-Schüren ohne jede Einordnung. Der Dekonstruktion und Reduktion von Wirklichkeit auf das kleinste gemeinsame Vorurteil. Das ist Hetze.</p>
<p>Der «BlaA», als einzige Zeitung bei Ringier nicht unter deutscher Führung, gefällt sich seit jeher im Anfeuern des Nachbarschaftsstreits zwischen Deutschland und der Schweiz. «Der hässliche Deutsche» titelte das Blatt, als Peer Steinbrück mit der Kavallerie drohte. Als die deutsche «Bild»-Zeitung Strafanzeige gegen Bundesrätin Simonetta Sommaruga einreichte, lautete die Schlagzeile: «Die spinnen, die Deutschen». Am nächsten Tag druckte «Bild» den «BlaA»-Ausriss ab, und der «BlaA» wiederum den «Bild»-Ausriss mit dem «BlaA»-Ausriss. Eine selbstreferenzielle Spirale in den Abgrund boulevardesker Verantwortungslosigkeit.</p>
<p>Entsprechend sind die Gegenreaktionen, jüngst einmal mehr zu beobachten nach der Deutschen-Hetze von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli: «Als Deutscher empfinde ich dieses ewige, nationalistische Genörgel eines von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Volks nur noch als nervig. Rückzug: Grenzen in sämtliche Richtungen dicht &#8211; fertig. Lebt doch von Käse und Bergluft!» So artet die ebenso wichtige wie unvermeidbare Zuwanderungs-Debatte in einen brandgefährlichen nationalistisch-geprägten <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-SVP-verschweigt-dass-wir-kraeftig-Geld-mit-diesen-Menschen-verdienen/story/29107038">Schlagabtausch</a> aus, der nicht weniger erschreckend ist, nur weil er sich gegen Deutsche und nicht andere Ausländer richtet.</p>
<p>Wäre Deutschenfeindlichkeit in der Schweiz nicht annähernd Mainstream, hätte der deutschenfeindliche Unterton des «BlaA»-Artikels gegen die «deutsche Journalistin» Verena Mayer ebenso Empörungswellen auslösen müssen wie das rassistische Roma-Cover der «Weltwoche». Journalistischer Pfusch war es sowieso: Mayer ist nicht Deutsche, sie ist Österreicherin. Das Ringier-Blatt sieht bereits Deutsche, wo gar keine sind. Deutsche Gespenster.</p>
<p>«Halbwissen ist heutzutage am wichtigsten», pries «Bö» just am Tag vor der Publikation des Pfusch-Artikels an einem Social-Media-Anlass seine journalistische Kompetenz, und weiter: «Man kann nicht immer alle Facts überprüfen.» Seine Copy-Paste-Qualitäten stellte er im Februar 2010 unter Beweis, als er ungefragt eine Satire («Der Grüezi-Krieg») aus der deutschen «taz» ins Blatt kopierte und Ringier damit kostspieligen Ärger einbrockte. Wie flexibel er mit Fakten umgeht, teilte er via Twitter mit: «Wenn Mayer für eine deutsche Zeitung aus deutscher Sicht schreibt, ist sie deutsche Journalistin. Punkt.»</p>
<p>Wäre sein auflagenstarkes Halbwissen nicht derart gefährlich, man könnte es getrost ignorieren. Als Bö-Blaablaa.</p>
<p><em>Christof Moser ist Bundeshauskorrespondent und Medienkritiker der Zeitung «Der Sonntag» und Redaktionsleitungsmitglied der unabhängigen Informationsplattform <a href="http://www.infosperber.ch/">«Infosperber»</a>.</em></p>
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		<title>«New York Times», «Boston Globe», Paywalls &#8230; und der Schweizer (Online-)Markt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparschwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die New York Times Co. blickt auf ein durchzogenes 1. Quartal 2012 zurück. Zwar konnte das Unternehmen ─ hauptsächlich dank Erlösen aus dem Verkauf der Regional Media Group (Regionalzeitungen) ─ einen Gewinn von 42 Mio. Dollar verbuchen (Vorjahresquartal: +5,4 Mio. &#8230; <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003805.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Times Co. blickt auf ein durchzogenes 1. Quartal 2012 zurück. Zwar konnte das Unternehmen ─ hauptsächlich dank Erlösen aus dem Verkauf der Regional Media Group (Regionalzeitungen) ─ einen Gewinn von 42 Mio. Dollar verbuchen (Vorjahresquartal: +5,4 Mio. Dollar). Im publizistischen Kerngeschäft sah sich das Verlagshaus jedoch mit rückläufigen Werbeeinahmen konfrontiert – und dies sowohl im Print- (-7,2%) als auch im Online-Bereich (-2,3%)! (Immerhin gut 22% der gesamten Werbeerlöse werden inzwischen übrigens im Online-Bereich generiert.)</p>
<p><img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/CJR_NYT_CirculationRevenue1.jpg" alt="" title="CJR_NYT_CirculationRevenue" width="264" height="228" class="alignleft size-full wp-image-3828" /> Dennoch konnte die News Media Group («New York Times», «Boston Globe», «IHT») laut <a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=105317&#038;p=irol-newsArticle&#038;ID=1684970">Medienmitteilung</a> gegenüber dem 1. Quartal 2011 einen um 1,3% höheren Umsatz ausweisen. Dies vor allem dank einer 9,7%-igen Zunahme der Vertriebserlöse. Der Anstieg ist einerseits auf die Erhöhung des Verkaufspreises der Printausgabe und andererseits auf die doch recht erfolgreiche Einführung kostenpflichtiger Online-Angebote zurückzuführen. Ein Jahr nach der Lancierung der «metered paywall» sind nämlich immerhin bereits 454&#8217;000 Abonnenten (+16% gegenüber 4Q 2011) bereit, für den Zugang zu «NYTimes.com» Geld zu bezahlen.</p>
<p>Bedeutend harziger ist das Ende der «Gratiskultur» beim «Boston Globe» angelaufen, der sechs Monate nach Einführung der Kostenpflicht gerade einmal 18&#8217;000 zahlende Online-Abonnenten vorweisen kann.  Dies ist u.a. deshalb interessant ─ und daher eigentlich auch der Anlass für den vorliegenden Eintrag ─, weil sich das Marktumfeld des «Boston Globe» zumindest im Printbereich <em>einigermassen</em> mit jenem von Deutschschweizer Qualitätsblättern vergleichen lässt:<br />
<img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/BostonGlobe_NZZ.jpg" alt="" title="BostonGlobe_NZZ" width="493" height="99" class="alignnone size-full wp-image-3815" /><br />
<font size="-2">*«Boston Globe»: Greater Boston Area<br />
* «NZZ» und «Tages-Anzeiger»: deutschspr. Schweiz</font></p>
<p>Kann es die «NZZ» dem «Boston Globe» in etwa gleichtun und mit der für den kommenden Herbst angekündigten Paywall mittelfristig rund 15&#8217;000 Online-Abos à z.B. Fr. 30.-/Monat generieren, würde dies der alten Tante einen jährlichen Zusatzumsatz von gut 5 Mio. Franken einbringen ─ und zack!, schon sind wir wieder in der Gegend der an dieser Stelle bereits vor gut zwei Monaten angestellten <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003365.html">Schätzung</a> von +/- 4 Mio. Franken angelangt.</p>
<p>Ausführlichere Analysen des Quartalsabschlusses der NYTCo.:
<ul>
<li>Frédéric Filloux: <a href="http://www.mondaynote.com/2012/04/22/nyt-digital-lessons/">NYT Digital Lessons</a> («Monday Note»)</li>
<li>Rick Edmonds: <a href="http://www.poynter.org/latest-news/business-news/the-biz-blog/170814/storm-clouds-form-over-strong-quarter-at-new-york-times-company/">Business troubles show signs of deepening despite strong 1st quarter at New York Times Company</a> (Poynter «Biz Blog»)</li>
<li>Ryan Chittum: <a href="http://www.cjr.org/the_audit/nyt_2015_numbers.php">The New York Times Company in 2015</a> («Columbia Journalism Review»)</li>
</ul>
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		<title>Herr Köppel ist düpiert</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ugugu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediensatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Medienecho ist ganz nach Roger Köppels Geschmack. Gegen die «Weltwoche» hagelt es Anzeigen aus halb Europa wegen eines rassistischen Covers. Nicht das erste, aber das erste welches justiziabel sein dürfte. Auch in der Schweiz. Über den Artikel selbst gibt &#8230; <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003796.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Medienecho ist ganz nach Roger Köppels Geschmack. Gegen die «Weltwoche» hagelt es <a href="http://www.taz.de/Rassismus-in-der-Schweizer-Weltwoche-/%2191150/">Anzeigen</a> aus halb Europa wegen eines rassistischen Covers. Nicht das erste, aber das erste welches <a href="http://www.roma-service.at/dromablog/?p=18570">justiziabel</a> sein dürfte. Auch in der Schweiz.<br />
<span id="more-3796"></span><br />
Über den Artikel selbst gibt es nicht viel zu sagen: Ein Zusammenschrieb aus SMD-Archiv und <a href="http://raumsinn.org/post/20977412970/sie-belegen-damit-aber-bloss-dass-sie-google-benutzen">Google-Recherche</a>, angereichert mit ein paar knackigen Polizei-Zitaten. Alles in allem ein <a href="http://www.fr-online.de/medien/-schweizer-weltwoche-die-methode-koeppel,1473342,14806404.html">«ganz normaler»</a> Artikel aus dem «Weltwoche»-Kochbuch für Instant-Paranoia.</p>
<p>Täuscht mein Eindruck oder haben Schweizer Zeitungen dazu nicht wirklich etwas beizutragen? Die Reaktionen im Inland beschränkten sich zunächst auf das Rapportieren der Reaktionen aus dem Ausland. Ausnahme: Die <a href="http://www.woz.ch/node/10678">«WoZ»</a> und die Onlinedienste <a href="http://www.infosperber.ch/Medien/SonntagsZeitung-Rendez-vous-mit-Herrn-K">«Infosperber»</a> und <a href="http://medienwoche.ch/2012/04/12/in-der-pose-des-missverstandenen/">«Medienwoche»</a>. Eine etwas breitere Debatte schiene mir durchaus angebracht.</p>
<p>Gewünscht hätte man sich ein paar klare Stellungnahmen. Vorzugsweise im Stile eines <a href="http://www.misik.at/">Robert Misik</a> in der Berliner «Tageszeitung» («taz»): Wütend im Ton, aber sachlich in der Diagnose ─ mit klarer Ansage:  <a href="http://www.taz.de/Debatte-Zuercher-Weltwoche-Titel/%2191246/">Bis hierhin und nicht weiter</a>. </p>
<p>Man kann über die Antirassismus-Strafnorm durchaus geteilter Meinung sein. Persönlich wäre es mir auch nach wie vor lieber, die Gesellschaft als ganzes (und nicht die Gerichte) würden sich um zivilisatorische Zerfallserscheinungen wie Ausgrenzung, Rassenwahn, Homophobie und dergleichen kümmern.</p>
<p>Was Roger Köppel und sein Stellvertretender Chefredaktor Philipp Gut nämlich noch nicht gemerkt haben: Niemand will über den «Weltwoche»-Artikel reden. Es geht nicht um einen Fall «Romas in der Schweiz» sondern höchstens um den Fall <a href="http://zusammenhandeln.blogsport.eu/2012/04/16/stellungnahme-dirk-stegemann-zur-anzeige-der-schweizer-weltwoche-wegen-volksverhetzung-2/">«Rassismus in der Weltwoche»</a> und allenfalls darum, welchen Anteil die «Weltwoche» am fremdenfeindlichen Klima der letzten Jahre für sich verbuchen darf.</p>
<p>Seit bald einem Jahrzehnt hetzt Köppels «Weltwoche» geschichtsblind gegen jegliche ihr nicht genehme Randgruppe. Politische Gegner werden zur Gefahr für das Land hochstilisiert, oder  es wird versucht, Begriffe wie «Neger» salonfähig zu machen. Was ihr leider gelungen ist. Erstaunlich düpiert reagiert man jetzt auf Anzeigen aus halb Europa. Wenn die Aussenwahrnehmung (Hetzer, Brandstifter) nicht mehr mit der Selbstwahrnehmung übereinstimmt, wird es kompliziert. Weshalb selbsternannte Tabubrecher und Meinungsfreiheitsmärtyrer auch teure Anwälte brauchen: Um unliebsame Kritiker in spiessbürgerlicher Manier zu <a href="http://philippe-wampfler.com/2012/04/14/zur-meinungsauserungsfreiheit-im-fall-berg-vs-koppel/">verklagen</a>. </p>
<p><em>Ugugu ist u.a. als Blattmacher in der <a href="http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/">«Journischredderei»</a> tätig.</em></p>
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		<title>Zum ersten, zum zweiten und zum &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 09:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienschau]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/Gaskraftwerke_1.jpg" rel="lightbox[3789]" title="Gaskraftwerke_1"><img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/Gaskraftwerke_1.jpg" alt="" title="Gaskraftwerke_1" width="455" height="251" class="alignnone size-full wp-image-3790" /></a></p>
<p><a href="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/Gaskraftwerke_2.jpg" rel="lightbox[3789]" title="Gaskraftwerke_2"><img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/Gaskraftwerke_2.jpg" alt="" title="Gaskraftwerke_2" width="414" height="285" class="alignnone size-full wp-image-3791" /></a></p>
<p><a href="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/Gaskraftwerke_3.jpg" rel="lightbox[3789]" title="Gaskraftwerke_3"><img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/Gaskraftwerke_3.jpg" alt="" title="Gaskraftwerke_3" width="482" height="221" class="alignnone size-full wp-image-3792" /></a></p>
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		<title>Sorry, war nicht so gemeint!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienschau]]></category>

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		<description><![CDATA[«20 Minuten» (St. Gallen), vom 5. April 2012: «20 Minuten» (St. Gallen), vom 11. April 2012: (Danke für den Hinweis, B.S.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«20 Minuten» (St. Gallen), vom 5. April 2012:<br />
<a href="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/20Min_schuldig.jpg" rel="lightbox[3784]" title="20Min_schuldig"><img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/20Min_schuldig.jpg" alt="" title="20Min_schuldig" width="512" height="196" class="alignnone size-full wp-image-3785" /></a></p>
<p>«20 Minuten» (St. Gallen), vom 11. April 2012:<br />
<a href="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/20Min_nicht_schuldig.jpg" rel="lightbox[3784]" title="20Min_nicht_schuldig"><img src="http://www.medienspiegel.ch/wp-content/uploads/20Min_nicht_schuldig.jpg" alt="" title="20Min_nicht_schuldig" width="231" height="268" class="alignnone size-full wp-image-3786" /></a></p>
<p>(Danke für den Hinweis, B.S.)</p>
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