Archiv der Kategorie: Mediensatz

Courage Changes Everything

Mit etwas Dialektik kann ich der Porsche-Werbung auf der Frontseite meiner «NZZ» sogar Gutes abgewinnen. Sie erinnert mich daran, dass Zeitungen käuflich sind: Erstens durch mich: Ich kann sie kaufen oder auch nicht. Zweitens durch Inserenten: Sie können Inserate platzieren … Weiterlesen

von Hanspeter Spörri | Bemerkungen (0)

Lebhaft köchelndes Mediengespräch

Während der letzten zwei Wochen gab es in Zeitungen und Blogs eine stattliche Zahl von grundsätzlichen Texten zu lesen. Die anstehende Service-public-Debatte um die Rolle der SRG, die im Sammelstadium befindliche «No Billag»-Initiative gegen Radio- und TV-Gebühren, die 2017 eigentlich … Weiterlesen

von Peter Studer | Bemerkungen (1)

Kellermanns Abgang

Kellermann und Raaflaub sassen, wie so oft in letzter Zeit, beim Bier im «Couch & Sofa». Da hockte man tatsächlich statt auf anständigen Horgen-Glarus-Stühlen auf durchgesessenen Polstermöbeln, oder vielmehr: man fläzte sich. Und statt eine ordentliche Stange Hürlimann vor sich … Weiterlesen

von Edgar Schuler | Bemerkungen (0)

Blattkritik

Blattkritik ist wichtig. Sagt man. Blattkritik müsse verbessert und systematisiert werden, meinen die Chefs. Und sagt jetzt auch Pietro Supino, der Tamedia-Verleger.

von Hanspeter Spörri | Bemerkungen (1)

Twitter ade?

Von ihm hätte ich es nicht erwartet. Sascha Lobo, der Netzguru mit der Hahnenkammfrisur, kündigte in seiner jüngsten Kolumne auf «Spiegel Online» an, er werde künftig bei Ereignissen wie #münchen den Rat seiner Frau befolgen und Twitter abschalten: «Soziale Medien … Weiterlesen

von Daniel Weber | Bemerkungen (4)

Die Grenzen der Öffentlichkeit

Was gehört an die Öffentlichkeit? Die öffentlichen Angelegenheiten natürlich. Daran zweifelte ich im Laufe meiner Journalistenlaufbahn nie. Aber was sind öffentliche Angelegenheiten? Was muss im Interesse des Gemeinwesens vor und in der Öffentlichkeit verhandelt werden? Und was nicht?

von Hanspeter Spörri | Bemerkungen (0)

Zur Veröffentlichung von Amtsgeheimnissen

Das Zürcher Obergericht hatte den damaligen «Tages-Anzeiger»-Journalisten Arthur Rutishauser freigesprochen – was manche mehr überzeugte als das Bundesgericht, das den Freispruch aufhob.

von Peter Studer | Bemerkungen (0)

Die Lucky Lukes der Medienkritik

Die Medienkritik war in diesem Fall schneller als die Medien selbst. Noch bevor überhaupt eine Zeile zum endlich gefassten Täter von Rupperswil gedruckt war, tippte ein Journalistikprofessor seine Entrüstung über bevorstehende medienethische Sünden in die Twitter-Timeline.

von Edgar Schuler | Bemerkungen (2)

Merkwürdige Widersprüche in der Europapolitik

Als aufmerksamer Leser von drei Sonntagszeitungen hatte ich am vergangenen Wochenende ein merkwürdiges Erlebnis:

von Peter Studer | Bemerkungen (0)

Die Journalistenmutter

Als Journalist erlebt man immer wieder Zeitgenossen, die ein einziges Ziel haben: in die Medien zu kommen. Manche zahlen dafür saftige Honorare an PR-Agenturen, manche beschenken Medienleute überreichlich, manche hecken etwas Spektakuläres aus, manche machen sich lächerlich. Wer es ganz … Weiterlesen

von Hanspeter Spörri | Bemerkungen (0)