Archiv der Kategorie: Mediensatz

Rückblick

Es haben hier u.a. geschrieben: – Oliver Classen – Fred David – Hans Durrer – Lukas Egli – Romana Ganzoni – Martin Hauzenberger – Pia Horlacher – Rolf Hürzeler – Kurt Imhof – Der unmündige Leser – Karl Lüönd – … Weiterlesen

von Martin Hitz | Bemerkungen (0)

Lord Dahrendorf, Biografie eines Hoffnungsträgers

Eine neue deutsche Biografie erinnert an den brillanten – aber Zeit seines Lebens umstrittenen – deutschen Liberalen Ralf Dahrendorf (1929-2009); gerade passend im Augenblick, da die FDP nach vierjährigem Exil wegen verpasster Fünfprozentklausel wieder in den deutschen Bundestag einzieht.

von Peter Studer | Bemerkungen (0)

Schnell ermüdender «NZZ»-Leser

Und wieder einmal Slavoj Žižek im «NZZ»-Feuilleton. Ein Text, den rs. aus dem Englischen übersetzt hat. Žižek zähle zu den bedeutendsten Philosophen der Gegenwart, lese ich unter dem Text. Nicht, dass mich das ärgert. Ich nehme diese Behauptung sozusagen achselzuckend … Weiterlesen

von Hanspeter Spörri | Bemerkungen (2)

Rettungspläne für das öffentliche Gut Information

Im Sommer 2017 sind weitreichende Rettungspläne für die Zeitungslandschaft Schweiz angekündigt worden. Der eine, praxisnah, stammt vom Medienkonzern Tamedia, dem grössten der Schweiz. Der andere, vorerst theoretisch, vom Zürcher Publizistikprofessor Otfried Jarren.

von Peter Studer | Bemerkungen (2)

Sex sells. Oder: von Schiller lernen

Von Helmut Schmidt, dem einstigen Bundeskanzler, ist bekannt, dass er gegen Ende seines Lebens lieber in den Klassikern las als in den Zeitungen. Für Schmidt war Zeit zu kostbar, um sich mit schnelllebiger Schreibe abzugeben. Dabei konnte er von Goethe … Weiterlesen

von Edgar Schuler | Bemerkungen (0)

Keine Sex-, sondern eine Medienaffäre

Die sogenannte Zuger Sexaffäre ist ein Lehrstück: darüber, was mieser Journalismus anrichten kann. Mieser, d.h. schlampiger, zynischer, tendenziöser, vorurteilsvoller, allzu schnell urteilender, gleichgültiger, zu- und überspitzender Journalismus kommt in den besten Häusern vor. Er ist das Gegenteil von dem, was … Weiterlesen

von Hanspeter Spörri | Bemerkungen (18)

Klagemauern der Schweizer Medien – ein erwünschter Führer

Ein Vierteljahrhundert Medienombudsstellen in der Schweiz – das feierten zwei Pioniere im Ombudsbereich an einem Juni-Wochenende in Bern. Sie hatten eine Reihe praktizierender Medienethik-Verantwortlicher versammelt, die in knappen Referaten aufzeigten, wie breit der Gedanke des Medienombudswesens in der Schweiz verankert … Weiterlesen

von Peter Studer | Bemerkungen (0)

Die Sache mit der Empörung

Dies gelesen in der Ankündigung eines Auftritts von Andreas Thiel: «Political Correctness ist ein Synonym für Humorlosigkeit. Denn das Gegenteil von Humor ist nicht Ernst, sondern die Empörung.» Und dies gedacht: So viel Selbstironie und Witz hätte ich Thiel nicht … Weiterlesen

von Hanspeter Spörri | Bemerkungen (0)

Die entzauberte «Republik»

Es war die radikalste Entzauberung eines smarten Startups, seit Donald Trump Präsident wurde. Der höchst lückenhafte Fernsehauftritt von Christof Moser, Mitgründer der künftigen Online-Zeitung «Republik», entlarvte so gnadenlos dessen aufgeplustertes Marketing wie ein Tweet von Trump dessen Inkompetenz.

von Edgar Schuler | Bemerkungen (6)

Qualität in den Medien – Tamedia macht einen Schritt vorwärts

Dieser Text samt Titel hat eine kurze Vorgeschichte: Im September 2016 hat der Verein Medienqualität Schweiz – dem der Schreibende als einfaches Mitglied angehört – die aufwendig gestaltete Studie MQR-16 (s. auch hier) veröffentlicht, der ein demokratietheoretisches Qualitätsverständnis zugrunde liegt: … Weiterlesen

von Peter Studer | Bemerkungen (0)