Lebenslüge Konvergenz?

Die Integration von Print- und Online-Aktivitäten «‹sucked the life blood› out of journalism’s future», meint Clark Gilbert, CEO von Deseret News in Salt Lake City und Ex-Kollege von «Über-Disruptor» Clay Christensen (s. «Disruption can make really smart people look very dumb»).

Nun hat Wolfgang Blau (@wblau), Director of Digital Strategy des «Guardian» und ehemaliger Chefredaktor der Online-Ausgabe der «Zeit», in einem Twitter-Interview nachgedoppelt:

Würde mich schon noch interessieren, was hiesige Strategen und Entscheidungsträger dazu zu sagen haben.

von Martin Hitz | Kategorie: Medienschau

2 Bemerkungen zu «Lebenslüge Konvergenz?»

  1. Percy Bär:

    Zumindest beim Tagi funktioniert die Konvergenz prima. Man muss die Leute nicht einmal mehr künden, abfinden und entschädigen, nein, sie gehen aus freien Stücken. Sogar zu Watson. Da kann man als Tamedia ja soooooooo viele „Personalkosten“ sparen!

  2. Pingback: Print der «New York Times» wird «ausgelagert» | Medienspiegel.ch

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