Jahrbuch zur Qualität der Schweizer Medien (2013)

Mit der Ausgabe 2013 des Jahrbuchs «Qualität der Medien – Schweiz – Suisse – Svizzera» hält das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (FÖG) der Universität Zürich den eidgenössischen Medien auch dieses Jahr den Spiegel vor.

Und wiederum haben die Forscher kaum Positives zu vermelden: Insbesondere die Qualitätsmedien verfügen über immer weniger Geld und können ihre Einordnungsfunktion (deshalb?) immer weniger gut wahrnehmen; der Sockel «qualitätstiefer Informationsmedien» ist noch einmal breiter geworden, die Erosion «qualitätshoher Angebote» setzt sich fort. Keine spektakulären Entwicklungen gegenüber dem Vorjahr also, was angesichts der hohen Publikationsfrequenz des Jahrbuchs allerdings auch nicht wirklich überrascht (ob ein Zweijahresrhythmus nicht auch reichen würde?).

Aussagekräftiger ist da ein Vergleich mit der Situation zu Beginn des Jahrtausends, als die Gratismedien − on- und offline − ihren Siegeszug antraten und sich der Umbruch im Mediensektor aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Internets zu beschleunigen begann.

Aber − spät kömmt es, doch es kömmt − for the record und als Service public ganz der Reihe nach:

Breiteres Fundament «qualitätsniedriger» Medien

Während die vom «Jahrbuch» erfassten «qualitätshohen» Titel bzw. Sendegefässe 2001 in der Deutschschweiz noch 36% der sprachregionalen Bevölkerung ab 15 Jahren erreichten, waren es elf Jahre später noch 27% des Publikums, die mit den Produkten aus dieser Kategorie in Kontakt kamen. Die Reichweite der Angebote aus dem mittleren Qualitätssegment nahm im gleichen Zeitraum von 64% auf 49% ab, jene der «qualitätsniedrigen» Boulevard- und Gratismedien erhöhte sich derweil von 24% auf 38%.

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Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Noch deutlichere Verschiebungen können in der Romandie beobachtet werden:
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Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Ingesamt 148 Titel bzw. Sendegefässe, die sich mit einem «universellen, allgemeinem und aktuellen Informationsangebot» (General Interest) ans Publikum wenden und mit ihrer Auflage bzw. Nutzung mindestens 0,5% der jeweiligen sprachregionalen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren erreichen, erfüllen die Erfassungskriterien des «Jahrbuchs». Aus diesen wurden aus forschungsökonomischen Gründen 47 Angebote ausgewählt, deren «Qualitätsscoring» wie folgt aussieht:
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Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Anzumerken ist, dass zahlreiche lokale und regionale Angebote − gerade in der Romandie − von der Untersuchung des FÖG nicht erfasst werden. Was die Romandie angeht, haben die Macher des «Jahrbuch» jedoch Besserung gelobt (siehe bzw. höre auch die Kritik von «24 Heures»-Chefredaktor Thierry Meyer im SRF4-«Medientalk» und die Stellungnahme des FÖG dazu).

Medienkonzentration und abnehmende Titelvielfalt

Besorgt zeigen sich die Forscher des FÖG insbesondere über die fortschreitende Medienkonzentration und den damit einhergehenden Titelschwund.

So kontrolliert etwa die Zürcher Tamedia in der deutschsprachigen Schweiz derzeit 36% (2001: 19%) des Pressmarkts (Titel, die mindestens 0,5% der sprachregionalen Bevölkerung erreichen). Im gleichen Zeitraum konnte die NZZ-Mediengruppe ihren Anteil von 7% auf 19% erhöhen, und Ringier legte von 21% auf 27% zu. In der Romandie sind inzwischen gar 68% des Marktes Teil von «Tamediastan».
Konzentration
Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Die Auswirkungen der Medienkonzentration auf die publizistische Vielfalt werden vom «Jahrbuch» wie folgt beschrieben:

«In der gesamten Schweiz sinkt in zehn Jahren die Titelzahl der erfassungsrelevanten Abonnementszeitungen um 26% und die Gesamtauflage um 33% [s. Grafik unten]. Als Folge dieser Schrumpfung stellt die Abonnementspresse 2012 zwar immer noch knapp zwei Drittel aller erfassungsrelevanten Pressetitel, diese erreichen aber zusammen nur mehr einen Drittel der Gesamtauflage aller Pressetitel, die das Erfassungskriterium erfüllen. Demgegenüber zeigen die Gratiszeitungen (neben der Sonntagspresse) eine gegenläufige Entwicklung. Auch nach der 2009 erfolgten Marktbereinigung im Gratiszeitungskampf ist ihre Gesamtauflage um 40% höher als 2001. Während aber bei den Gratiszeitungen (sprach-)regionale Redaktionen insgesamt vier Medientitel (20 Minuten, 20 minutes, 20 minuti, Blick am Abend) in hoher Auflage produzieren, sind die Abonnementszeitungen mit regionalen Redaktionen ausgestattet, die ihre Angebote mit viel kleineren und sinkenden Auflagen wie Einnahmen erstellen. Dies führt zu einem ökonomischen Konzentrationsprozess, zu Titelverlusten, zu einer Intensivierung der Kopfblatt- und Mantelsysteme und zu einem redaktionellen Aderlass, der aufgrund dieser Kopf- und Mantel systeme noch gravierender ist als der Verlust an Titeln. Durch diese Systeme wird die inhaltliche Vielfalt weiter eingeschränkt, die publizistische Konzentration steigt.»

Titelzahl
Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde»

Eine noch «wesentlich grössere Konzentration» stellen die Forscher im Online-Sektor fest, zumindest was die reichweitenstarken Angebote angeht:

«Ein hoher Investitionsbedarf, ungenügende Renditen, starke branchenfremde Konkurrenz und marktmächtige Online-Verbundsysteme führen zu einer Beschränkung relevanter Newssite-Angebote im Internet. […] Gesamthaft verschafft der Onlinebereich gerade nicht jedem Akteur im Informationsjournalismus eine neue Chance. Im Gegenteil: Die verschiedenen Mediengattungen konvergieren zwar im Onlinebereich; nur eine Handvoll Anbieter ist aber in der Lage, die dafür notwendigen Investitionen zu tätigen. Dadurch wird der Konzentrationsprozess auf eine neue Stufe gehoben. Bereits heute ist die Titelzahl der erfassungsrelevanten (nutzungsstarken) Informationsangebote Online um 40% kleiner als bei der Presse.»

Mit einem Marktanteil von 23% führt Tamedia auch bei den Deutschschweizer News-Websites die Rangliste an, gefolgt von der branchenfremden Swisscom (bluewin.ch) mit 19,7%, Ringier mit 17,4%, der wiederum branchenfremden Microsoft Advertising Schweiz (msn.ch) mit 14,3% und der SRG mit 11,4%.
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Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde»

Wegbrechende, ungenügende oder ausgelagerte Werbeeinnahmen

Ihre Dominanz können die Newsportale indes nur bedingt in bare Münze umwandeln, denn auf dem Online-Werbemarkt sind die grossen Schweizer klein. Vom auf 170 Mio. Franken geschätzten Brutto-Werbeerlös für Display-Werbung (Banner, Buttons etc.), der wichtigsten Werbeform für News-Websites, fällt nur etwa die Hälfte (+/-85 Mio. Franken) den hiesigen Nachrichtenportalen zu. Kommt hinzu, dass Display-Werbung lediglich rund 25% des auf gut 670 Mio. Franken veranschlagten Online-Werbekuchens ausmacht, dessen grösste Stücke von «Major Players» wie Google, Facebook, Microsoft etc. weggefressen werden dürften.

Unter den vom «Jahrbuch» erfassten «Kontrolleuren» bzw. Unternehmen schwingt wiederum die Zürcher Tamedia obenaus, die es im Online-Bereich gemäss Erhebungen von Media Focus auf Bruttowerbeeinnahmen von Fr. 60,4 Mio. Franken bringt. Es folgen die Swisscom mit 22,5 Mio. Franken, Ringier mit 17,9 Mio. Franken, Microsoft (msn.ch) mit 15,7 Mio. Franken und die NZZ-Mediengruppe mit 9,3 Mio. Franken.
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Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Wie verschwommene (my fault) Figura oben rechts zeigt, umfassen diese Zahlen auch die Einnahmen aus dem Rubriken- bzw. Kleinanzeigenbereich, einem Geschäft also, das bis vor noch nicht allzu langer Zeit von den Verlagsunternehmen nahezu unangefochten dominiert wurde, das diese inzwischen aber weitgehend verloren haben (z.B. NZZ-Mediengruppe) oder für viel Geld «zurückkaufen» mussten (z.B. Tamedia).

Während die Einnahmen aus den Kleininseraten «früher» aber ganz selbstverständlich zur Finanzierung der Journalisten-Löhne beitrugen, wird das Geschäft mit Auto-, Stellen- und Immobilienanzeigen (Rubrikenportale) heute von den Verlagen in separate Unternehmenseinheiten und/oder Joint Ventures ausgelagert, und die Redaktionen müssen − pointiert ausgedrückt − selber schauen, wie sie zu ihrem Geld kommen. Oder wie es das Jahrbuch etwas vornehmer formuliert:

«Bezüglich der Finanzierung des Informationsjournalismus stellen die Rubrikenportale ein besonderes Problem dar: Es handelt sich hier um das ursprüngliche Annoncenwesen und damit um die zweitälteste Finanzierungsart der Presse (nach dem Verkauf), dessen Erträge nun, nachdem die grossen Verlage dieses Geschäft (teuer) zurückgekauft haben, nicht mehr dem Informationsjournalismus zukommt (so bei der Tamedia AG). Hier beeinträchtigt die Kommerzialisierung des Medienwesens dessen eigentlichen Existenzzweck – die Publizistik.»

So weit, so … nicht wirklich besser ist es in den vergangenen Jahren der gedruckten Informationspresse ergangen. Sowohl Verkaufs- als auch Werbeerlöse gehen mehr oder weniger kontinuierlich zurück, letztere allein im vergangenen Jahr um 183 Mio. Franken.
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Quelle: Präsentation Medienkonferenz vom 25. Sept. 2013 (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Nahezu ein Drittel (31%) der gesamten Bruttowerbeerlöse wurde 2011 dabei von den drei Gratiszeitungen «20 Minuten», «20 minutes» und «Blick am Abend» abgesaugt. So überrascht es nicht, dass Tamedia auch diesen Bereich dominiert und 2012 in der deutschsprachigen Schweiz 50%, in der Romandie gar 57% des Brutto-Werbeaufkommens des Pressesektors für sich beansprucht.
Brutto-Werbekuchen
Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Fazit des «Jahrbuchs»:

«Die Krux des Informationsjournalismus sind ungenügende und sinkende Werbeeinnahmen, Sparrunden sowie die zunehmend in Newsrooms industrialisierte und digitalisierte News-Produktion innerhalb eines vor allem im Presse- und Onlinebereich hochkonzentrierten Medienmarktes. Dieser Medienmarkt wird zunehmend von Kontrolleuren dominiert, deren renditeorientierte Unternehmen in andere Geschäftsfelder diversifizieren und Querfinanzierungen für den Informationsjournalismus ausschliessen, obwohl dieser immer davon gelebt hat.»

Abnehmende Einordnungsleistungen

Und schliesslich noch einmal zurück zur Analyse der Leistungen − oder eben: der Qualität − der hiesigen Informationsmedien, zu jener Frage also, die bei den Schweizer Verlegern immer wieder zu vorzeitiger Echauffierung führt (die entsprechende Medienmitteilung des Verlegerverbands wurde noch vor der offiziellen Publikation des «Jahrbuchs» ausgesandt), die aber auch an der journalistischen Basis immer wieder für Empörung und Verunsicherung sorgt.

Die Forscher rund um FÖG-Leiter Mark Eisenegger bewerten indes nicht, ob die einzelne Journalistin / der einzelne Journalist sorgfältig arbeitet, fesselnde Artikel schreibt oder beeindruckende Reportagen produziert. Vielmehr versuchen sie herauszufinden, ob die hiesigen Nachrichtenmedien zu gut informierten Bürgern beitragen und damit ihre für das Funktionieren der Demokratie unverzichtbaren Funktionen (Forumsfunktion, Kontrollfunktion, Integrationsfunktion) noch zu erfüllen vermögen.

Der grosse Qualitätskracher ist dieses Jahr allerdings ausgeblieben, zu vermelden gibt es, wie eingangs erwähnt, v.a. «more of the same». So stellen die Forscher auch für das vergangenen Jahr − mit wenigen Ausnahmen − einen Rückgang der von ihnen gemessenen Qualität fest (Kriterien: Vielfalt, Relevanz, Aktualität, Professionalität).

Besonders ausgeprägt ist die Verschlechterung überraschenderweise beim gemäss «Jahrbuch» qualitätshöchsten Medientyp, dem öffentlichen Radio. (Nur slightly off topic: Zumindest die An- und Abmoderationen bei Radio SRF sind nach meinem Empfinden in jüngerer Zeit wesentlich «geschwätziger» bzw. privatradioähnlicher geworden.) Aber auch die anderen Mediengattungen überdurchschnittlicher Qualität sind − mit Ausnahme der Websites von Abonnementszeitungen − gegenüber dem Vorjahr zurückgefallen.

Die signifikanteste Qualitätseinbusse gibt es jedoch für die News-Websites der Gratiszeitungen «Gratis-Online») zu vermelden. Hier scheint die Tamedia-Strategie des «Dumbing-Down» von «20minuten.ch» die gewünschte Wirkung zu zeigen.

Einen substanziellen Qualitätsgewinn können einzig die Boulevardzeitungen vorweisen, die seit 2010 kontinuierlich zugelegt haben.
Qualitaetsveraenderungen
Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

In etwa das geiche Bild zeigt sich auch bei der Entwicklung der Einordnungsleistung der Schweizer Nachrichtenmedien, der Kernaufgabe des Informationsjournalismus, wo mit Ausnahme der Boulevardpresse und der Websites von Abonnementszeitungen sämtliche Medientypen mehr oder weniger starke Einbussen zu verzeichnen haben.
Einordnungsleistung
Quelle: «Jahrbuch 2013 – Qualität der Medien – Hauptbefunde» (Zum Vergrössern Grafik anklicken)

Eigentlich kann ich mich an dieser Stelle nur wiederholen: Man braucht ja nicht mit allem einverstanden zu sein, aber ein Blick ins «Jahrbuch» lohnt sich alleweil, denn das Nachdenken übers eigene Gewerbe hat sicher noch keinem und keiner geschadet.

***

«Rezeptionsgeschichte»

Eine eigentliche Debatte über das aktuelle Jahrbuch «Qualität der Medien – Schweiz – Suisse – Svizzera» hat bei den Nachbarn der «Medienwoche» stattgefunden:

Nick Lüthi hat sich dortselbst übrigens auch mit der Finanzierung des «Jahrbuchs» befasst: Wirtschaft teilt Sorge um Medienqualität

Im SRF4-«Medientalk» kreuzten Hannes Britschgi und Mark Eisenegger höflich die Klingen.

Praecox-«Reaktionen» gab es nicht nur vom Verband Schweizer Medien, sondern auch von «St.Galler Tagblatt»-Chefredakor Philipp Landmark: Medienschelte ist en vogue (s. aber auch Andri Rostetter: Weniger Geld, weniger Qualität).

Auf die Kritik der Verleger hat das FÖG übrigens mit einer (vermutlich auch bereits vorbereiteten ;-) ) Stellungnahme reagiert.

Anders als im Vorjahr haben sich heuer auch Publikationen aus dem Hause Tamedia zu Wort gemeldet: Daniel Foppa im «Tages-Anzeiger» eher sec («Medien: Wissenschaftler orten anhaltenden Qualitätsschwund»; online nicht frei zugänglich), Peter Meier in der «Berner Zeitung» mit etwas mehr Engagement (An der Qualitätsfrage scheiden sich die Geister)

Und last but not least hat sich auch unser aller Rainer Stadler in der «NZZ» zum Thema geäusserte: Erosionen in der Schweizer Medienlandschaft … um kurz darauf mit einer Selbstkritik hinsichtlich der häufig angebrachten Methoden-Kritik nachzuziehen:

«Ich habe am Donnerstag dem für die Untersuchung zuständigen Zürcher Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög) vorgeworfen, dass die Aussagekraft des Jahrbuchs zu den Medienleistungen ziemlich begrenzt sei. Dies deshalb, weil für die Analyse nur die Titelseiten der Pressetitel und die Aufmacherbeiträge von Radio- und Fernsehsendungen untersucht worden seien.

Inzwischen habe ich mir die Ohren lang gezogen. Denn meine Kritik war zu pauschal. Das Fög grub nämlich während einer Medien-Woche tiefer: Vom 21. bis zum 28. Oktober 2012 erfassten die Wissenschafter nicht nur die Aufmacher-Artikel der Frontseiten, sondern auch alle Beiträge der Kernressorts der Wochen- und Tagespresse. Zu diesen Ressorts zählen: Politik, Wirtschaft, Kultur, News-Analyse/Meinung sowie Sport, Human Interest und eben die Titelseite/Aktuelles. Das ergibt eine Summe von 11954 Beiträgen, die berücksichtigt wurden. Bei den News-Websites gingen die Forscher ebenfalls in die Tiefe und analysierten in der genannten Oktoberwoche insgesamt 9140 Online-Artikel.»

Im Übrigen siehe auch:

von Martin Hitz | Kategorie: Medienschau

1 Bemerkung zu «Jahrbuch zur Qualität der Schweizer Medien (2013)»

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