Gefährlicher Kulturkampf

Im Hause NZZ gebe es einen «latent schwelenden Kulturkampf zwischen Printjournalisten und Digitalstrategen» schrieb der «Tages-Anzeiger» letzte Woche. NZZ-CEO Albert P. Stäheli soll gesagt haben: «Ich muss Zeitung nicht als Papier begreifen, ich muss sie als Medium begreifen.» Das hat die Printjournalisten auf die Palme gebracht.

In den Redaktionen gibt es ein interessantes Phänomen. Man könnte es als selektive Wahrnehmungsstörung bezeichnen. Journalisten, vor allem solche des Ökonomieressorts, wissen fast immer, wie sich ganze Branchen und einzelne Unternehmen verhalten sollten. Sie schreiben Analysen und Kommentare über unsinnige Geschäftsstrategien, über verpasste Chancen der Firma XY, über die Krise der Tourismusindustrie und – derzeit absolute Konjunktur – über die schiefen Geschäfte der Banken. In Bezug auf ihre eigene Branche hingegen verfolgen sie eine totale Vogel-Strauss-Politik: Zeitungen sollen gemacht werden wie in den Sechzigerjahren, Redaktionsetats sind unantastbar, Zusammenarbeitsformen zwischen einzelnen Mediengattungen (Konvergenz) sind Ausgeburten von fachfremden Managerhirnen. Diese Protesthaltung wird äusserlich dokumentiert, indem man auch 2012 noch im 68er-Look an Pressekonferenzen erscheint und den Grad der Individualität durch die Abgewetztheit der getragenen Hose sichtbar macht.

Diese Haltung birgt ein Gefahrenpotenzial, das nicht unterschätzt werden darf. Der Kampf gegen die Webstühle hat massive Umwälzungen in der Textilindustrie nicht aufhalten können. Wenn Verlagsmanager heute das Modell Zeitung in das digitale Zeitalter herüberretten wollen, ist das im Grunde genommen nur der Versuch, dem Printjournalismus unter neuen oder ergänzten Vorzeichen das Weiterleben zu ermöglichen. Deshalb waren die Widerstände von Zeitungsjournalisten gegenüber einem Berufsbild, das sie auch als Schreiber von Onlinetexten sieht, seit jeher völlig verkehrt angelegte Strategien. Jetzt endlich scheint sich das Modell der intergrierten Redaktionen auch bei grossen Verlagshäusern durchzusetzen, in denen die Gegensätze zwischen Print (= intellektuell, professionell, kompetent) und online (= oberflächlich, reisserisch, kleingeistig) regelrecht kultiviert worden waren.

Doch es geht weiter. Was der NZZ-CEO meint, ist eine plattformunabhängige Zeitung: Sie kann auf Papier gelesen werden, aber auch via Tablet oder Smartphone. Sollte der Trend weg vom Papier tatsächlich nachhaltig und fortgesetzt einsetzen, müsste es die Journalisten nicht kümmern. Ihr Handwerk bliebe im wesentlichen dasselbe. Diese Verlagsstrategien nützen, wie bereits gesagt, den Redaktionen, weil sie ein altes Modell in die Zukunft retten wollen. Ob man dies gleich unter dem Motto «NZZ-Leser brauchen kein Papier» vermarkten will, ist Geschmacksache, eine etwas defensivere Strategie wäre auch denkbar. Wichtig ist einfach, dass man rechtzeitig bereit ist. Und dass Redaktionen nicht mit einer nostalgischen Berufsauffassung die Sicherung ihrer eigenen Zukunft torpedieren.

Andrea Masüger ist CEO der Südostschweiz Medien.

von Andrea Masüger | Kategorie: Mediensatz

16 Bemerkungen zu «Gefährlicher Kulturkampf»

  1. Fred David:

    «Ich muss Zeitung nicht als Papier begreifen, ich muss sie als Medium begreifen.»Dieser zitierte Satz von Albert P.Stäheli ist doch in sich ohne grosse intellektuelle Interpretationskunst völlig selbstverständlich. Ich weigere mich, mir vorzustellen, dass man auf dieser Basis einen „Kulturkampf“ austragen könnte.

    Ich bin da hoffnungslos simpler gestrickt: Ich höre dauernd, Auflage und Inserateneinnahmen im Print sinken dramatisch; ich sehe auch die Zahlen. Auf der andern Seite steigen digital die Clickrates rasant, nicht aber die Einnahmen. Und es ist nicht abzusehen, wie die Löcher aus den Mindereinnahmen beim Print gestopft werden können, wenn digital bis heute kein Businessmodell vorhanden ist, womit man deutlich gesteigerte Mehreinnahmen generieren könnte (Paywall? Wo bitte funktioniert sie wirklich, ausser, vielleicht, bei der NYT und ein paar wenigen Artverwandten?).

    Konklusion: Es ist ein nach wie vor und vermutlich auf lange Sicht schwer lösbares Dilemma, das eher früher als später, fast wie ein Naturgesetz, zum Kollaps führt. Es sei denn, man steige aus der noch einigermassen ernstzunehmenden Publizistik aus, mutiere zur Entertainment Company oder gleiche fehlende Einnahmen mit dem Verkauf von Betty Bossi-Härdopfelschälern aus. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – der Publizistik allerdings schon.

    Ich glaube, dass ein radikaler Schnitt nötig wird: Die vollständige Trennung der Produktion für das Funktionieren einer Demokratie unerlässlicher Medien (print, aber hauptsächlich digital, wg. der Kosten) – es sind nicht so viele – von allen andern Geschäftsaktivitäten.

    Ersteres ist nur noch über finanziell sehr gut ausgestattete Stiftungen möglich, die UNABHÄNGIG sein müssten. Das kann nicht mehr länger von einem halben Dutzend Familien abhängig gemacht werden, wie in einer Monarchie, oder von einer altertümlich organisierten AG wie bei der NZZ.

    Die Wallenbergs in Schweden, eine der reichsten Familien Europas, besitzen ein beispielhaftes, funktionierendes Stiftungsmodell, das aus ausgegliederten Geschäfstaktivitäten gespeist wird. Es funktioniert seit nahezu 100 Jahren über Krisen und Kriege hinweg, wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit. Lohnt sich, es näher anzuschauen – bevor es zu spät ist. Den Wallenbergs geht’s nach wie vor prächtig. Allerdings: Ihr Modell setzt zuerst den Verzicht voraus.

    p.s „Frankfurter Rundschau“ seit gestern insolvent, „Financial Times Deutschland“ steht vor dem möglichen Aus, die Pearson Group denkt sehr intensiv über den Verkauf der gesamten FT-Familie nach, Newsweek print (immer noch 1,5 Mio. Abonnenten) ist am Ende usw.usw.

  2. Leider vermischt Andrea Masüger einige Sachen, die nicht unbedingt zusammen gehören. Ich versuche, diese Sachen zu entdröseln:

    – Journalisten kleiden sich seit längerem gerne locker, nicht nur in Printredaktionen. Der Gruppendruck ist schwer zu durchbrechen. Das Problem der abgewetzten Hosen hat aber nichts mit Print oder Online zu tun. Die Hosen der Onlineredaktoren sind nicht weniger abgewetzt.

    – «Die Zeitung als Medium begreifen»: Das stimmt grundsätzlich schon. Aber als Zeitungskonsument lese ich die Zeitung immer noch viel lieber auf Papier als auf einem Bildschirm. Der Bildschirm ist zu klein. Auch wenn die Online-Apostel Papier als nostalgisch und veraltet beschimpfen: es ist einfach angenehmer und praktischer für die Zeitungslektüre. Und die Vorstellung, auf einem Smartphone Zeitung zu lesen, ist für mich absurd. Auf dem Telefon kann man nur kurze Häppchen lesen, nicht längere Texte. Und Leute, die die Zeitung auf dem Tablet lesen, sehe ich fast nie. Falls die Verleger in 10 oder 20 Jahren zum Schluss kommen, dass sich der Druck von Zeitungen nicht mehr rentiert, werde ich mich damit abfinden (müssen). Das ändert nichts daran, dass das Papier punkto Lesekomfort dem Bildschirm überlegen ist.

    – Konvergenz klingt nach Fortschritt und Modernität. Das Problem der Konvergenz ist aber, dass sie bei bestimmten Medienhäusern zu einem Stellenabbau führt. Deshalb ist die Skepsis von betroffenen Redaktoren verständlich und nicht mit einem «Kampf gegen Webstühle» vergleichbar. Zuerst haben die Medienhäuser grosse Online-Redaktionen aus dem Boden gestampft, und jetzt, wo sich zeigt, dass diese ihre Kosten nicht einspielen, werden sie, um Kosten zu sparen, fusioniert mit den Printredaktionen. Wir erleben das Ende eines Experiments. Dass eine Redaktion alle Kanäle bespielt, ist an sich eine gute Idee. Dass die Konvergenz zu Entlassungen führt, ist ein Problem, das Andrea Masüger leider nicht erwähnt.

    Zu Fred Davids Idee: Wie unabhängig die Stiftungen wirklich sind, ist für mich nicht klar, und ob die Wallenbergs den Redaktionen wirklich keine Vorgaben machen. Eine Finanzierung durch Abgaben wie bei Radio/Fernsehen hätte den Vorteil, dass die Redaktionen unabhängig von superreichen Financiers und deren Interessen arbeiten können.

  3. Fred David:

    @) Andreas Gossweiler: Das Stiftungsrecht lässt viele Möglichkeiten zu. Voraussetzung in einer solchen Konstruktion ist, dass sich die Stifter völlig zurückziehen und keinen Einfluss mehr auf die Stiftung ausüben.

    Die Wallenbergs insofern also nur als – motivierendes – Beispiel, wie man als Familie eine sehr üppige Stiftung errichten, trotzdem reich bleiben und Einfluss behalten kann, wenn auch dann ohne Zugriff auf meinungsbildende Medien.

    In der Schweiz leben über 120 Milliardäre, von denen viele in reifem Alter sind und einige nicht Alles irgendwelchen Erben in den Rachen schmeissen möchten. Hier ist für sie ein Feld, sich selbst ein Denkmal zu errichten, und auch dem Staat Schweiz damit etwas zurückzugeben, weil dieser Staat mindestens ebenso grosszügig zu ihnen war.

    Masssgeblich geholfen zu haben, unabhängige Medien auf lange Sicht zu sichern, das ist schon was, das ist schon fast ein Weg in die „Unsterblichkeit“, um’s mal pathetisch zu sagen. Die Stiftungen werden, natürlich, nach den Stiftern benannt.

    Eine Konstruktion für Medien wie für Radio/TV hielte ich nicht für völlig ausgeschlossen, aber die Folge wären Jekami-Medien. Das braucht die Schweiz nicht zwingend. Direkte staatliche Subventionen halte ich hingegen für völlig abwegig – aber wenn man noch lange zuwartet, wird das vielleicht eines Tages notwendig werden, als ultimo ratio.

  4. ras.:

    Ich hoffe, nun beginnt nicht wieder die öde Online-Print-Debatte. Ganz im Kern ist es mir egal, ob meine Texte auf Hinkelsteinen, Papier, Taubenfedern oder mit Lichtkanonen zum Publikum getragen werden. Hauptsache, sie kommen beim Publikum an. Und Hauptsache, der organisationelle Rahmen stimmt, in dem Qualitätsinformation hergestellt werden kann. Allerdings gibt es real existierende Faktoren. Und die sollte man ernst nehmen. Zum Beispiel: Forschungszahlen belegen, dass Print immer noch ein wirkungsmächtiges Medium ist und dass man mit Print anständig Geld verdienen kann. Im digitalen Sektor ist das immer noch die Ausnahme. Dies umso mehr, wenn man noch berücksichtigen würde, ob die Investitionen plus Zinseszinsen zurückgezahlt wurden. Von der Quersubventionierung ganz zu schweigen. Bedenklich ist einfach, wenn der Print schlecht geredet wird von jenen, deren Löhne immer noch mit den Printeinnahmen bezahlt werden. Die Print-Branche dürfte etwas selbstbewusster auftreten und auf ihre Leistungen hinweisen, deren Verband Schweizer Medien inklusive. Aber dieser vergnügt sich ja lieber mit läppischen Ersatzhandlungen und Keilereien in Angelegenheiten, wo es nichts zu holen gibt. Ein bisschen weniger Google-Bashing und etwas mehr intellektueller Effort wäre beispielsweise nützlich. Es geht nicht um ein Entweder-Oder, sondern um ein Sowohl-als-Auch. Vielleicht kapieren das auch mal die lahmen Enten, die sich so dynamisch fühlen.

  5. Fred David:

    @) ras: Ja! Um Gotteswillen keine fruchtlose Debatte mehr Print gegen Digital und zurück. Aber wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe, gingen die Einnahmen aus Werbung in der Schweiz in den letzten 10 Jahren von 3 auf 2 Mia. CHF zurück. Und die Auflagezahlen kennen Sie besser als wir alle.

    Was ist nach noch einmal 10 Jahren? Die sind schnell mal um. Natürlich ist der Print immer noch sehr wichtig. Aber, wie konkrete Beispiele der letzten Jahre zeigen, kann er auch plötzlich einfach weg sein. Zack. Von einem Tag auf den andern. Auch für Digitalmedien würde ich keine Hand ins Feuer legen.

  6. Fred David > Ich kenne das Wirken der Wallensteins nicht im Detail. Aber ich bin einfach nicht überzeugt, ob eine solche Stiftung wirklich total unabhängig ist. In der Schweiz gibt es bisher ein Beispiel des Mäzenatentums, die Tageswoche. Hier fiel dem Infamy-Blog auf, dass die Tageswoche einen bestimmten Politiker und ehemaligen Pharma-Pressesprecher sehr freundschaftlich behandelte. Zufall?

    Rainer Stadler > Ich finde es auch bedenklich, dass der Print von Internet-Aposteln seit Jahren schlecht geredet wird, und dass fast niemand sich dagegen wehrt. Ein deutscher Medienwissenschaftler hat dazu heute im TA einen sehr guten und lesenswerten Text geschrieben: Gebt der Zeitung eine Zukunft!

  7. Pingback: Graben zwischen Print und Online | Medienkritik Schweiz Medienkritik Schweiz

  8. Fred David:

    Und dies noch als aktueller Diskussionsbeitrag aus cicero.de :

    http://www.cicero.de/salon/das-konstrukt-tageszeitung-ist-ueberholt/52587

  9. Fred David:

    …und da hier so viel von der NZZ die Rede war, ein Beitrag zum Thema von Peter Hogenkamp von der NZZ

    http://www.hogenkamp.com/2012/11/15/falsches-moralisieren-ueber-den-tod-der-frankfurter-rundschau

  10. Hier kann man Peter Hogenkamps lesenswerte Replik zu meiner Replik zu seinem Beitrag lesen. Es macht Spass, mit Peter Hogenkamp zu diskutieren!

  11. hallo andreas gossweiler, du machst immer noch den gleichen fehler wie weiland als bobby california. du schliesst nämlich von dir auf andere und ignorierst völlig, dass sehr viele user via smartphone oder tablets digitale medien konsumieren. zahlen dazu liegen tonnenweise im netz herum. was für dich absurd ist, ist für sehr millionen user heute normaler alltag. und es werden täglich mehr. wenn für dich papier okayer ist als ein screen, ist das dein gutes recht. aber die rückwärtsgewandte ideologie, die du aus deiner persönlichen innensicht immer wieder ableitest, ist null journalistisch, null professionell und null förderlich für einen ernsthaften diskurs zur neuen medienwelt.

  12. passt hier nicht schlecht und ist einer der schlaueren texte der letzten tage zum thema zeitungssterben, was die verlage in den letzten 10 jahren verpasst haben und was jetzt zu tun wäre. wie so oft von herrn gutjahr:
    http://gutjahr.biz/2012/11/zeitungssterben/

  13. Gutjahrs Geschwafel gehört zur sattsam bekannten Kategorie der internet-religiösen Traktate, die seit Jahren mit den immer gleichen zynischen Sprüchen daherkommen. Viel Wortgeklingel, viel Gebell, und am Schluss bleibt nur das kümmerliche Fazit: Herr Gutjahr möchte lieber nur zwei, drei Artikel kaufen statt einer ganzen Zeitung. Diese Forderung hab ich mir in der letzten Zeit dutzendfach angehört. Das soll die Zukunft der Zeitungs sein? Ich staune ab der militant vorgetragenen intellektuellen Anspruchslosigkeit, die sich in solchen Pamphleten zeigt. Der Wert einer Zeitung liegt doch nicht in zwei, drei Texten, sondern eben in mehreren Bünden, die ich zwar nicht komplett durchlese, aber die mir die Chance geben, Artikel und Themen zu entdecken, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass sie mich interessieren könnten. Gutjahrs groteske Wortschöpfung «Zwangsbündelung» offenbart sein fundamentales Unverständnis für die grossartige Chance der geistigen Horizonterweiterung, die eine Tageszeitung bietet. Deshalb sind Micropayments nicht die Zukunft der Tageszeitung, sondern, etwas plakativ ausgedrückt, der geradlinige Weg in die Verblödung: Ich kaufe nur noch das, was ich bereits kenne, und der ganze Rest interessiert mich nicht.

    In die gleiche Richtung geht die Idee, auf einem Telefon Zeitung zu lesen. Das geht vielleicht mit kurzen Häppchen, aber nicht mit langen Texten. Zur Erinnerung: Constantin Seibts gefeierte Rede nahm eine ganze Zeitungsseite ein im TA. So lange Texte kann man unmöglich auf einem Smartphone reinzischen. Auf einem Tablet gehts besser, aber auch hier ist der Bildschirm zu klein. Wenn das rückwärtsgewandt ist, dann fasse ich den Begriff rückwärtsgewandt gerne als Kompliment auf.

  14. Fred David:

    Andernsorts wird leidenschaftlich über existenzielle Fragen diskutiert. Bei uns (bis auf ganz wenige Ausnahmen) hald nöd äso:

    dirkvongehlen.de/index.php/netz/mein-lob-der-tageszeitung/

  15. Miriam Held:

    Wen meint ras. mit den „lahmen Enten, die sich so dynamisch fühlen.“?

  16. Die Konvergenz führt dazu, dass wir alle zu Medienunternehmen werden. Zum Beispiel Martin Hitz mit diesem «Qualitäts-Blog» hier und Coca-Cola*. (Ich meine jetzt nicht «Konvergenz» im Sinne dieser zuweilen seltsamen Restrukturierungsprojekte innerhalb von klassischen Medienbetrieben. Ich meine die technische Konvergenz von Informationsträgern durch die Digitalisierung und Vernetzung.)

    Andreas Gossweilers Kampf gegen die Windmühlen finde ich nur noch rührend.

    * http://120sekunden.com/2012/11/das-habe-ich-bei-coca-cola-gelesen-wie-global-player-und-soziale-netzwerke-selbst-zu-medienunternehmen-werden/

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