Online rechnet sich

Medienökonom Robert G. Picard auf seinem Blog «The Media Business»:

«The fundamental challenge today isn’t that digital journalism has not reached sustainability; its how does a publisher transition from the print to digital-only operation in a way that is financially feasible and desirable.»

Denn:

«A growing number of newspaper companies are already generating 15-20 percent of their total revenue from digital operations, making nearly enough money to sustain the kinds of journalism practiced by legacy news media.»

Alles lesen: Digital journalism reaches sustainability, but transitional business problems interfere

von Martin Hitz | Kategorie: Sparschwein

3 Bemerkungen zu «Online rechnet sich»

  1. Thomas Läubli:

    Das ist die abgehobene Sicht der heutigen Verlage und CEOs. Man kann alles irgendwie gemäss mathematischen Funktionen optimieren und abstrahieren, bis die Kasse „bei denen da oben“ klingelt. Die Sicht der Journalisten wird hingegen unter den Teppich gekehrt. Diese wollen nämlich angemessen bezahlt sein, und die Urheberrechte an eigenen Texten sollten auch nicht zu kurz kommen.

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