Facts & Figures zum Medienwandel in der Schweiz

Studierende des Forschungsseminars «Medienwandel – Gesellschaftswandel» der Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich haben Statistiken zum Medienwandel in der Schweiz abgegrast und daraus den folgenden Videoclip produziert (mehr dazu hier):

von Martin Hitz | Kategorie: Medienschau

8 Bemerkungen zu «Facts & Figures zum Medienwandel in der Schweiz»

  1. Marc Böhler:

    Schön aufbereitete blanke Zahlen sind zwar oberflächlich, aber sie sind dennoch ausserordentlich aussagekräftig. Beiträge dieser Art findet man schon mehrfach auf Youtube. Aber dieser hier gefällt mir am besten. Bravo! Das Mediachange-Team der Uni Zürich beweist Medienkompetenz in doppelter Hinsicht. Andere drucken Jahrbücher und kopieren daraus Texte und statische Grafiken ins Netz…

  2. schön, dass mal jemand sowas für die schweiz gemacht hat. allerdings fehlen die gratiszetungen.

  3. Fred David:

    So stelle ich mir einen Clip aus einer „Tageszeitung“ auf iPad vor: Eine schnittige, flott und engagiert geschrieben Analyse zur Lage der Schweizer Medien, mit visuellen Beispielen, dazu diese Animation mit Facts & Figures, ein oder zwei visuelle Kurzinterviews (die wahlweise auch als Text anzuklicken sind) und ein moderiertes Blog zu einzelnen Thesen aus diesem Themenumfeld, am Schluss sortierte links zu weiteren Dokus, Artikeln etc. zum Thema.

    Und das alles natürlich nur gegen Abogebühr. Ist ja auch ein Riesenmaufwand, der nicht zu unterschätzen ist und für den es eher mehr als weniger Journalisten braucht. Dafür fallen ja dann die horrenden Druck- und Vertriebskosten weg, die man stattdessen z.T. in diese Inhalte stecken könnte

    Wann ist es endlich soweit?

  4. Beat Gygi:

    Wenn man die Musik weglassen würde und der Text mehrzeilig auf dem Bildschirm sichtbar wäre, könnte man sich besser auf den Inhalt konzentrieren.

  5. Ich bin einverstanden mit Beat Gygi. Noch besser wäre es, wenn der Text mehrzeilig auf PAPIER sichtbar wäre. Aber ich getraute mich nicht, etwas zu sagen. Die Leute hier sind so auf dem Internet-Trip.

  6. Lieber Beat, lieber Bobby: Ja, es erfordert etwas viel Konzentration. Aber s’isch all da! ;-)

  7. Marc Böhler:

    @Beat & @Bobby: Beim Youtube-Video-Player, mit welchem dieser Beitrag abgespielt wird, gibt es einen Sound-Off und auch einen Pause-Knopf. Wer will, kann aus diesem Stück der Mediengattung «audiovisuell kontinuierlich» eine Diashow der diskreten Art machen. Interaktive Medien sind nicht so wie sie sind, sondern sie sind das, was der Rezipient mit ihnen macht.

  8. komisch. bin ganz gestresst aus dem video zurück. habe ich was gelernt über medienwechsel? nein. aber viel darüber, wie wissenschafter denken, dass sie ihre kostbaren erkenntnisse aus dem heiligen elfenbeinturm hinter meine dummdröge oberfläche hämmern müssen… vollkrassmann! (wir nennen es #AIBS)

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