KultiLeaks

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Zuerst die etablierten Medien, dann das gemeine Volk?

Zur Vereinigung «Kunst + Politik», die «künstlerische Aktionen und Aktivitäten zu gesellschaftspolitischen Themen» initiieren und unterstützen und «die politische Auseinandersetzung unter Künstlerinnen und Künstlern sowie mit Politikerinnen und Politikern, Medien und der Öffentlichkeit» fördern will, siehe auch:
- Zur Lage der Nation («NZZ»)
- Ach, die Schweiz! («Tages-Anzeiger»)

von Martin Hitz

4 Bemerkungen zu «KultiLeaks»

  1. Martin:

    KultiLeaks? Eher KultiZensur … und obiger Beitrag ist diesbezüglich sehr mutlos, so ganz ohne «Leak».

  2. @Martin: Der Titel war eigentlich ironisch gemeint, im Sinne von – und ich zitiere aus der “Sonntagszeitung” vom 1. August 2010:
    “Assange [WikiLeaks] missbrauchte die «New York Times», den «Guardian» und den «Spiegel» als nützliche Idioten, indem er ihnen die Datenladung Wochen im Voraus zuspielte.”

    War vielleicht etwas gar weit hergeholt.

  3. Patrik:

    Irgendwie unbeholfen. Und wenn ich zuvor auch noch neugierig auf die Texte war, so ist mir nach dem Loginfenster die Lust drauf sogleich verflogen. Mein iADHS erträgt wenig Frustration. Sorry, Frau Schweikert.

  4. Fred David:

    Dass man die Texte erst ab 5. August auf der website allgemein zugänglich lesen kann, ist in der Tat irritierend und da hat Martin Hitz mit seinem Einwand recht.

    Was immer in diesen Texten wirklich drin steht, es zeigt immerhin an: Es gärt mal wieder in diesem Land. Wurde auch Zeit. Gärung kann zu Essig führen. Aber auch zu Wein.

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