Lesestoff zu WikiLeaks und dem «Afghan War Diary»

Update, 4. August 2010:

von Martin Hitz

1 Bemerkung zu «Lesestoff zu WikiLeaks und dem «Afghan War Diary»»

  1. Fred David:

    Dieses Zusammenspiel von Internet – Wikileaks, das die Doku weltweit verbreitet – und Print – Spiegel, Guardian, New York Times, die den Echtheitscheck machten – scheint mir sensationell und bisher wohl auch einmalig.

    Das ist eine Medienpower, gegen die stäkste Interessengruppen, Regierungen, Geheimdienste und wirtschaftliche Pressure Groups keine Chance haben.

    Auch dass sich Spiegel, Guardian, New York Times in ihren Recherchen offenbar gegenseitig kontrollieren, ist positiv.

    Insofern ist der Vorgang ermutigend, dass Whistleblowers eine Garantie haben, dass ihr Material seriös und wirkungsvoll behandelt wird und der Quellenschutz wasserdicht bleibt.

    Man fragt sich, wie sowas – auf kleinerer Flamme, natürlich – in der Schweiz ablaufen würde/könnte/sollte/müsste/dürfte?

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