- The Story Behind the Publication of WikiLeaks’s Afghanistan Logs (Clint Hendler, «Columbia Journalism Review»)
- Julian Assange [WikiLeaks] vs. The New York Times (Samuel P. Jacobs, «The Daily Beast»)
- The Afghanistan War Logs Released by Wikileaks, the World’s First Stateless News Organization (Jay Rosen, «PressThink»)
- Wikileaks: “Keine Regierung der Welt kann das stoppen” (Interview mit Jay Rosen, «Die Zeit»)
- WikiLeaks and a failure of transparency (Jim Barnett, «Nieman Journalism Lab»)
- Afghanistan-Protokolle: Die Konjunktur des Lecks dank Wikileaks (Christoph Bieber, «Carta»)
- Wikileaks Cash Flows In, Drips Out (Kim Zetter, «Wired»)
- No Secrets: WikiLeaks and Julian Paul Assange (Raffi Khatchadourian, «New Yorker», Juni 2010)
Update, 4. August 2010:
Dieses Zusammenspiel von Internet – Wikileaks, das die Doku weltweit verbreitet – und Print – Spiegel, Guardian, New York Times, die den Echtheitscheck machten – scheint mir sensationell und bisher wohl auch einmalig.
Das ist eine Medienpower, gegen die stäkste Interessengruppen, Regierungen, Geheimdienste und wirtschaftliche Pressure Groups keine Chance haben.
Auch dass sich Spiegel, Guardian, New York Times in ihren Recherchen offenbar gegenseitig kontrollieren, ist positiv.
Insofern ist der Vorgang ermutigend, dass Whistleblowers eine Garantie haben, dass ihr Material seriös und wirkungsvoll behandelt wird und der Quellenschutz wasserdicht bleibt.
Man fragt sich, wie sowas – auf kleinerer Flamme, natürlich – in der Schweiz ablaufen würde/könnte/sollte/müsste/dürfte?