«Times»: Rechnet sich die Kostenpflicht am Ende doch?

Seit zwei Tagen sind sämtliche Inhalte von «Times» und «Sunday Times» online nur noch gegen Bezahlung zugänglich (vorerst noch mit «Free Preview»). Nicht nur der Medienspiegler steht diesem Vorhaben ziemlich kritisch gegenüber (s. z.B. hier, hier und hier).

Eine von «paidContent:UK» in Auftrag gegebene Studie kommt nun aber zu einem doch eher überraschenden Ergebnis:

    «In an exclusive new poll for paidContent:UK, Harris Interactive found a combined 23 percent of Times Online users rated themselves variations of “likely” to pay. Within that, four percent were extremely likely, two percent very likely, four percent fairly likely and 13 percent somewhat likely. 76 percent said they were not at all likely to pay.»

Die Details gibt’s bei «paidContent:UK» und in den untenstehenden Graphiken:

von Martin Hitz

2 Bemerkungen zu ««Times»: Rechnet sich die Kostenpflicht am Ende doch?»

  1. Wie ein Kommentierer drüben bemerkt: Es gibt vier Antwortmöglichkeiten für “Ja” und nur eine Antwortmöglichkeit für “Nein”. Da ist das Resultat vorprogrammiert ;-) .
    Übrigens funzen bei euch die Infografiken nicht.

  2. Da liegt der Kommentierer von drüben vermutlich nicht ganz falsch. Danke für den Hinweis.
    Aber die Grafiken funktionieren bei mir, wenn auch etwas langsam – und zwar sowohl in Firefox wie im IEx unter Windows.

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