Angriff ist die beste Verteidigung

Massenentlassungen sind kein Schleck. Nach dem Medienschacher in Downtown Mediacity dürften im Hause Tamedia und bei der NZZ aber (erneut) ebensolche anstehen. Unklar ist: Wann, wie und wo die Medienmanager entbehrliche Rädchen in der «Wertschöpfungskette» finden. Wirklich unklar ist aber eigentlich nur, wann diese kommuniziert werden.

Kürzlich hat Pietro Supino, Verleger und Tamedia-Verwaltungsratspräsident, am Medienausbildungszentrum in Luzern angehenden Journalisten einen wunderbaren Satz mit auf die prekäre Reise gegeben: Sie, die Journalisten mit druckfrischem Diplom im Sack, sollten gelegentlich jenen Vergessenen und fast Verlorenen eine Stimme geben, die sonst in ihrer Anonymität untergehen würden. Schön gesagt.

Mir kommt dazu ein vor Jahresfrist geschasster Peko-Präsident in den Sinn. Seine hochaktuellen Ausführungen haben auch ein Jahr danach kaum an Gehalt eingebüsst. Genützt hat’s nichts. Warum eigentlich? Die besseren Argumente auf seiner Seite zu haben, verhindert allein leider keine Entlassungen. Vielleicht müsste man das Ganze nochmals durchspielen? Ein Versuch:

  1. Tag X ist der unerfreuliche Anruf aus der Teppichetage. Die Vorbereitung auf den Tag X ist das Wichtigste. Von verklausulierten Andeutungen bis zu den Entlassungen dauert es ungefähr so lange wie auf Cancellaras Rücksitz von Paris nach Roubaix. Als Zwischenverpflegung gibt’s schwammige Mitarbeitergespräche. Obacht aufs Kopfsteinpflaster: Nie behaupten, auch wenn es stimmt, der künftige Mehraufwand nicht zu bewältigen. Er wird es sein, nur weiss noch niemand wie.
  2. Gerüchte über den Umfang der Entlassungen grundsätzlich ignorieren. Psychotricks sind «Part of the Game». Zunehmenden Druck auf gar keinen Fall mit unmenschlicher Arbeitswut, blankem Zynismus oder simpler Flucht ins Familienleben kompensieren.
  3. Organisation ist das A und O. Ein simpler Stammtisch reicht für die ersten zwei Wochen. Nicht zu empfehlen: Mailingliste via Geschäftsmail organisieren. Jeder Insider unterzeichnet ein «Confidentiality Agreement». Zu Deutsch: Schnauze halten. Unwichtige Gerüchte dürfen müssen jedoch an Konkurrenzmedien, Branchenzeitschriften, Blogs etc. fliessen. Das erhöht den Hemdenverbrauch in der Chefetage und den Zusammenhalt im Team.
  4. Mitmachen darf jeder. Nach dem Bodenpersonal auch die Ressortchefs und je nachdem die Chefredaktion. Grundsätzlich ausgeschlossen bleiben Geschäftsleitung und Verwaltungsrat.
  5. Sehr wichtig: Ein gemeinsames Zukunftsprojekt muss her. Kein Printkuckucksheim, sondern ein möglichst konkret ausformuliertes Konzept. Merke: Wer keine Vorschläge bringt, erhält am Ende die Arschkarte. Inspiration dazu gibt es zum Beispiel regelmässig im Kommentarbereich dieses Blogs: etwa die hundertfach durchgedachte Wochenzeitschrift für intellektuell unterfütterte oder geistige ins Exil abgewanderte Zeitgenossen. Ein weniger hochtrabendes Projekt wäre, den Anschluss an die eigenen Leser wieder zu finden.
  6. Maximalforderungen aufstellen: Mehr Personal, 7 Wochen Ferien, mehr Mitarbeiterbeteiligung, mehr Weiterbildung. Je unrealistischer, desto besser. Minimalforderungen bereithalten: Keine Entlassungen, Teilzeitpensen, akzeptable Sozialpläne für freiwillige Ausreisser
  7. Vor dem Tag X und möglichst vor den Mitarbeitergesprächen Forderungskatalog und Zukunftsprojekt gemeinsam der Geschäftsleitung überbringen. Das Tagesgeschäft darf ein Stündchen pausieren. Das wird der lustige Teil, keine Frage. Sind die Forderungen bis zum festgelegten Stichtag erfüllt, ist’s ok, sonst PK und Demonstration am Folgetag. Ab sofort gilt volle Kommunikation aus allen Rohren. Twitter, Gewerkschaft, Facebook und was dergleichen von Nutzen ist. (siehe auch Punkt 8)
  8. Dieser Punkt ist der wichtigste, weshalb er sinnigerweise am Anfang stehen sollte. Macht aber nix. Einen dieser nervigen Werbebanner (die man nur mit Klicken wegbringt) als Umleitung vor die Zeitungswebsite schalten. Als Minimalstandard für das neue Exil würde mir etwas in dieser Richtung vorschweben. Ein Blog mit allem drum und dran. Wichtiger aber sind die Inhalte.
  9. Ab sofort wird in erster Linie für die Parallelredaktion gearbeitet. Das Hauptblatt wird nur noch mit unredigierten Polizeimeldungen, Behördenpropaganda, PR-Müll und Copy&Paste-Beiträgen aus der Wikipedia «bespielt».
  10. Vertriebswege für die Exilzeitung organisieren, oder falls unterdessen alle Forderungen erfüllt sind, wieder auf Normalbetrieb umschalten.

Und sonst: Abwarten und zuschauen, wie die Aktienkurse ins Bodenlose fallen. Aktien kaufen (aber nicht zu früh!), für den Fall, dass alles schief — oder gut — geht und die Kurse erneut steigen. Ein finanzielles Pölsterchen schadet nie. PR-Effekte für das kleine aber feine Renegatenblatt so lange wie möglich schamlos nutzen.

An den Details müsste man noch etwas feilen, aber so ungefähr könnte es gehen. Oder habe ich etwas Wesentliches übersehen?

Gastblogger Ugugu ist mehr oder weniger zuversichtlich, bald einen neuen Blognamen suchen zu können.

von Ugugu | Kategorie: Mediensatz

21 Bemerkungen zu «Angriff ist die beste Verteidigung»

  1. Ugugu > Ein sauglattes Stück. So etwas kann nur jemand schreiben, der noch nie eine Redaktion von innen gesehen hat. Hier wird einmal mehr deutlich, wie wenig die Blogger von den Mechanismen der Medienwelt verstanden haben, und wie wenig die selbst ernannten Medienkritiker über die Befindlichkeit der Journalisten wissen. An diesem Plan kann man getrost so lange feilen, bis ausser Spänen nichts mehr sichtbar ist. Abgesehen davon, kommt dieses Stück ein gutes Jahr zu spät. Wie so vieles, was die Schweizer Blogger von sich geben.

  2. @BobbyCalifornia: Zweiteres würde ich grundsätzlich bestreiten. Bittesehr, wie lautet deine ungehobelte Alternative? Im Zürcher Oberunterland und im Kanton Thurgau sind vielleicht nicht alle Journis Forfaitisten? Daher: Warum zu spät?

  3. Ugugu > Warum zu spät? Weil der Kallschlag vor bald einem Jahr stattfand. Es kann nichts schaden, einigermassen aktuell zu schreiben, auch wenn man ein Blogger ist. Abgesehen davon ist dieser «Mediensatz» eine Verhohnepiepelung der gefeuerten Tagi-Journalisten. Die sind Forfaitisten und hätten sich energischer wehren müssen, dann wären sie jetzt noch in Amt und Würden. Die hätten nur ein Blog gründen müssen, und dann hätte Kall die Kündigungen sofort zurückgezogen. So ähnlich stellt sich Ugugu das offenbar vor. Ganz im Vertrauen: Von den Oberländern ist kaum mit Widerstand zu rechnen. Das wäre völlig sinnlos. Schliesslich war von Anfang an klar, dass die Regionalausgaben des Tagi nur den Zweck hatten, die Landzeitungen in die Knie zu zwingen.

  4. Lukas Egli:

    @ Bobby C: Bist du es, Herr?

  5. @Bobby: Mit Forfaitist war ausschliesslich Bobby California gemeint. Die entlassenen Tagi-Journis haben all meinen Respekt. Hat bei der NZZ eigentlich jemand aufgemuckt? Entlassungsprozedere sind eine diffizile Angelegenheit. Trotzdem sind die Mechanismen mehr oder weniger bekannt. Erst trifft es Frühpensionierungswillige und -unwillige, dann den Nachwuchs ohne Familie usw. usf.

    Immerhin darf man doch noch nachfragen, ob es allenfalls eine Alternative geben könnte? Sowas schüttelt Bobby California doch mit links aus dem Ärmel, nüch?

  6. ein bisschen mehr zusammenrücken der journaille würde in der tat interne prozesse verändern; damit liegt ugugu völlig richtig. freilich gilt’s halt auch zu beachten, dass heute gar viele der kolleginnen und kollegen unter journalismus etwas anderes als engagement verstehen. wer würde heute schon einem verlagschef um die ohren hauen, zeitung machen seie halt nicht dasselbe wie fisch-stäbli verkaufen; so geschehen in der LNN seelig, zuhanden des damaligen ringier- gewaltigen heinrich oswald.

    @Bobby California:
    keine Ahnung, weshalb Sie ihre halbgaren hau-den-blogger-weisheiten immer noch von sich geben; wie haben’s kapiert – und sind nicht interessiert

  7. Fred David:

    @) andré: Die Oswald-Anekdote geht noch etwas weiter. Ihm wurde beim Antrittsbesuch in der LNN-Redaktion gesagt: „Gälledsi, Zeitungen sind dann nicht öpe wie Buchstabensuppe.“ (Oswald war zuvor als Chef von Knorr der Suppenkönig der Schweiz gewesen).

    Er antwortete: „Von Journalismus verstehen Sie sicher mehr als ich. Aber ich verstehe etwas von Lebensmitteln und ich kann gesunde von faulen Eiern unterscheiden und aussortieren.“ Und wie er kurz vor seinem Tod amüsiert erzählte: „Das tat ich denn auch, und zwar ziemlich rasch.“

    Ob jener Journalist drunter war, der die Buchstabensuppe ins Spiel brachte, weiss ich nicht.

    Das Leben ist eben voller Risiken. Und im rechten Moment den Mund zu halten, haben Journalisten inzwischen intus. Leider. Aber mit dem Mundhalten stehen sie ja nicht allein. Insofern fällt das in der Schweiz gar nicht so sehr auf. Man ist immer gern bei der Mehrheit. Ist bequemer so.

    ps. Nachzutragen ist, dass Oswald in späteren Jahren gute Journalisten geschätzt und respektiert hat und sie auch vehement verteidigte, wenn sie sich mal wieder in Schwierigkeiten geschrieben hatten. „Ich habe viele Druckversuche von aussen erlebt, sehr viele,“ sagte er.

    Als er um die Neunzig war, fand er die Schweizer Medien „viel zu brav“.

  8. Ugugu > Balz Bruppacher berichtet im neuen Klartext, wie die Realität aussieht (online (noch) nicht zugänglich): «Ich habe meinen Leuten sofort gesagt: Passt auf, wenn ihr jetzt gleich aus Protest die Arbeit niederlegt, gebt ihr denen einen Vorwand, euch fristlos zu entlassen.»

    Eine neue Zeitung gründen ist eine schöne Idee, aber es braucht dafür ein bisschen Kleingeld, das Journalisten normalerweise nicht haben, sofern sie nicht Roger Köppel heissen.

    Was wäre die Alternative? Man könnte einer Gewerkschaft beitreten. Es ist teuer (bei Comedia ca. 50 Kröten pro Monat), aber es ist gut investiertes Geld. Wenn die Journalisten besser organisiert wären, könnten sie viel mehr bewirken als mit gut gemeinten, aber folgenlosen Sit-ins. By uniting we stand, by dividing we fall!

  9. @Bobby: Das war auch mein Vorschlag: Ohne die Arbeit gänzlich niederzulegen, ein Spin-Off in die Wege zu leiten. Erst mal braucht es dazu keinen Tettamanti im Hintergrund, um ein Blog wie dasjenige der oben verlinkten und vor einem Jahr gegründete italienische Wochenzeitung „Il Fatto Quotidiana“ (Verkaufte Auflage 113’000) aufzuschalten. Eine aus einer Protestbewegung entstandene Zeitung sähe ich durchaus als Chance. Also ich würd mir sowas abonnieren. Die Vorstellung, der Tagi oder die NZZ könnte von heute auf morgen eine Komplettredaktion auf die Beine stellen, ist doch eher reichlich naiv, wird aber gerne von Verlagsmanagern als ultimative Drohkulisse kolportiert.

    Gewerkschaften sind wichtig, keine Frage, aber ohne „united we stand“ ist offensichtlich auch kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

  10. Ugugu > Ich würde schon lange gerne eine neue Zeitschrift aufmachen. Das würde eine ultra coole Sache. Das Beispiel von Leuten wie Punky, die es probiert haben und schon nach der Nullnummer aufgeben mussten, wirkt nicht gerade ermutigend. Deshalb habe ich jetzt ein eigenes Blog gegründet. Bloggen macht Spass, keine Frage. Vielleicht mach ich bei Kachingle mit, dann werde ich richtig reich. Yippie!

  11. Go for it, Bobby! Oute ich mich jetzt als Oberignorant, wenn mir Punky nichts sagt, oder gehörte ich einfach nicht zu deren Zielgruppe?

  12. Ugugu > Punky wollte vor ein paar Jahren eine Kulturzeitschrift namens «Lift» auf die Beine stellen. Es wäre eine feine Sache geworden, liess sich aber leider nicht finanzieren. Deshalb sagte ich mir immer: Wenn es Punky nicht schafft, dann schafft es niemand. Dennoch: eine coole, avancierte, irritierende, zum Denken anregende neue Zeitschrift könnte dieses Land gut brauchen.

    Wie sangen die Zimmermänner so schön: «Wir wollen Wagniskapital / Von wem es kommt, ist uns egal / Wir müssen loslegen, sonst ist es zu spät / Vertrauen Sie unserer Kreativität…»

  13. @Fred David:
    Nein, der „Buechstäbli-Suppe“-Journalist blieb bis zu seiner Pensionierung auf der Payroll des LNN- Fusions-Nachfolgers NLZ; zwar ein sehr desillusionierter, aber bis zum Schluss aufrecht gehender Journalist

  14. @Bobby: Danke für die Info. Vielleicht waren die Pinky-Leute einfach etwas zu früh dran?

    Zurück zum Thema. Meine These lautet: Sobald Gerüchte im Umlauf sind, welche Ressorts oder Personen es treffen könnte, beginnt sich eine Entsolidarisierungsspirale und ein allgemeines Lamento in Gang zu setzen, dass sich nur durch frühzeitiges Reagieren durchbrechen lässt.

    Oder ist die Desilusionierung, geprägt durch die letzten 20 Jahre Zeitungsgeschichte, so gross, dass es sich erübrigt überhaupt darüber nachzudenken? Schockstarre total?

  15. Ugugu > Punky nicht Pinky.

    Im übrigen frage ich mich wirklich, warum sich Blogger den Kopf zerbrechen über Desillusionierung und Entsolidarisierung der Bäume Tötenden. Dein Stück liest sich flott, ist aber einigermassen realitätsfremd. Jedenfalls wird die Tamedia ihre Umbaupläne sicher nicht begraben, wenn die Oberländer Journis eine «Exilzeitung» auf die Beine stellen. Die Regionalsplits waren als Instrument eines seit Jahrzehnten laufenden Verdrängungswettbewerbs konzipiert. Sie haben ihr Ziel erfüllt, so hart das für die dort angestellten Kollegen ist. Nur schon die Idee von Kampfmassnahmen ist widersinnig.

    Und gegen was sollen die Kollegen von der NZZ aufmucken? Sie arbeiten für ein Blatt, das den harten Wirtschaftsliberalismus predigt. Also können sie genau genommen nichts dagegen haben, wenn ihr Arbeitgeber intern die gleichen Rezepte anwendet, die man in Bezug auf die gesamte Wirtschaft seit Jahrzehnten propagiert.

    André > Ich fände es sportlich, wenn man sich inhaltlich mit meinen Äusserungen auseinandersetzen würde, statt mich unter Verwendung des pluralis (majestatis?) zum Schweigen aufzufordern oder nach Zensur zu rufen.

  16. „Nur schon die Idee von Kampfmassnahmen ist widersinnig“

    Mir scheint, du hast die wirtschaftsliberalen Ideologien selbst etwas zu sehr verinnerlicht. Der Schreibsöldner hat seine Schuldigkeit getan, er kann jetzt gehn. Als Blogger wundere ich mich manchmal einfach, warum jeder Kartonfabrikangestellte mehr Courage besitzt, dem Chef eins ans Bein zu pinkeln, als die hehren Retter der Demokratie.

  17. Ugugu > What?! Warum redest Du jetzt von Kartonfabrik-Angestellten? Wenn ich etwas «verinnerlicht» habe, dann den Sozialismus, nicht «wirtschaftsliberale Ideologien». Lies meinen neuesten Blogeintrag, dann wird das hoffentlich klar (dort geht es zufälligerweise unter anderem auch um Kartonfabrik-Angestellte).

    Ich habe die Tamedia-Strategie mit keinem Wort verteidigt. Nur: Wer dort arbeitet, weiss genau, welche Ziele «seine» Firma verfolgt. Und dann sind eben Kampfmassnahmen leider weitgehend zwecklos und aussichtslos, besonders im aktuellen Fall der Landzeitungen. Abgesehen davon dürfte der gewerkschaftliche Organisationsgrad (und das Bewusstsein der Notwendigkeit von Arbeitskämpfen) im Oberland nicht gerade extrem hoch sein.

  18. @Bobby: Gemeint sind diese Kartonfabrik-Angestellten. Hättest du zwar auch selbst draufkommen können, nur hättest du dann keinen Anlass mehr gehabt, deine billige Polemik zu verlinken.

  19. Ugugu > Woher soll ich wissen, an welche Kartonfabrik Ugugu gerade denkt… anscheinend hat nicht nur ein Kartonfabrik-Chef einen Sprung in der Schüssel. Mein Link bezog sich übrigens nicht auf Kartonfabrik-Angestellte, sondern auf den (mir an dieser Stelle unterstellten) Neoliberalismus. Und mein Blogpost besteht jetzt nur noch aus teurer Polemik… Nachdem wir alle Missverständnisse klären konnten, ist der Weltfrieden jetzt in greifbarer Nähe.

  20. Gewiss, der Weltfrieden ist nah. Mir würde es allerdings reichen, wenn du mir künftig in deiner Bloghütte keine erfundenen Zitate mehr unterjubelst.

  21. Wünsche den Journalisten alles Gute – vielleicht den Mut zum Start eines Online-Nischenproduites?

Bemerkung anbringen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *