
(via Edition Epoca)
Man stelle sich vor: Der «NZZ»-Feuilletonchef haucht Liebeslieder, die Theaterkritikerin singt … ach, lassen wir das.

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Man stelle sich vor: Der «NZZ»-Feuilletonchef haucht Liebeslieder, die Theaterkritikerin singt … ach, lassen wir das.
Na ja, bei mir steht auch noch eine Klampfe in einer Ecke herum. Ich würde mich aber hüten, diese in der Öffentlichkeit anzufassen, auch wenn die Auflage noch so tief sinken sollte.