Wenig Zuversicht für Gedrucktes

Wer immer noch daran glaubt, dass die nachwachsende Generation schon irgendwie zur Bezahlzeitung finden wird, und wer nach wie vor darauf hofft, dass das Rieplsche Gesetz schon seine Richtigkeit hat, der lese bitte diesen Eintrag von Nachbar Christian Jakubetz, in dem es u.a. heisst:

    «Interessante Begegnung letzte Woche — mit einer 11. Klasse Gymnasium, 25 junge Leute, die später alle mal was mit Medien machen wollen. Eine sehr medienaffine und ziemlich muntere Gruppe; das Publikum also, das den Zeitungslesernachwuchs von morgen ausmachen sollte, weil das ja diejenigen sind, die auch mal Kommentare und Analysen wollen. Die Frage in die Runde, wer denn regelmäßig zur Zeitung greife, gerät zum einzigen Desaster, zumindest für die Zeitungen: drei oder vier sind es, die sich melden. Der Rest lebt vollständig digital. Die würden sich wundern, wenn ich ihnen jetzt erzählen würde, dass Hintergründe und Kommentare nur gedruckt richtig Sinn machen, denke ich mir, und beschließe, diese schöne Theorie in diesem Fall eher für mich zu behalten.»

Und:

    «Noch nie hat ein Medium das andere ersetzt. Ich bin mir inzwischen ganz und gar nicht mehr sicher, ob das diesmal auch der Fall sein wird. Und einmal ist schließlich immer das erste Mal.»
von Martin Hitz | Kategorie: Medienschau

18 Bemerkungen zu «Wenig Zuversicht für Gedrucktes»

  1. mds:

    Wer kommt auf die Idee, noch nie habe ein Medium ein anderes ersetzt?

    Korrekt wäre «nicht vollständig ersetzt» …

  2. Bobby California:

    Das Rieplsche Gesetz gilt, basta, daran gibt es nichts zu rütteln. Dass Herr Riepl recht hatte, sieht man nur schon daran, dass zum Beispiel die Fotografie das von Hand gemalte Bild nicht obsolet gemacht hat. Nur malt man heute eben anders als vor der Erfindung der Fotografie, das heisst: wer heute malt, will nicht mehr die Realität auf «fotografisch» genaue Art wiedergeben, sondern seinen persönlichen Duktus, also sozusagen seine «Handschrift», auf dem Papier festhalten.

    So. Und nun zu den Kids: Die können von mir aus solange im Internet surfen wie sie wollen. Früher oder später werden sie schon merken, dass eine gedruckte und bezahlte Tageszeitung für jeden Citoyen unentbehrlich ist. Auch nach der Erfindung des Journalistenschredders.

    Und falls die Kiddies das nicht merken sollten – dann gute Nacht aufgeklärtes Abendland, gute Nacht Demokratie. Dann wird die SVP 100% der Stimmen machen. Und die Wahlbeteiligung wird auf 1% schrumpfen. Und wildfremde-Leute-auf-der-Strasse-zusammenschlagen wird ein Volkssport. Und der Wortschatz der Kids wird auf zwei Worte schrumpfen: «geil» und «hammer»…

  3. immermeer:

    Vollständig oder ganz ersetzt, wie auch immer…..was zählt ist: das Trägermedium wurde schon öfter ersetzt oder liest etwa heute noch jemand Steinplatten zum Morgenkaffee? Es wird noch ein paar Jahr(zehnt)e dauern, aber eins ist sicher: Bye, bye Zeitung auf Papier!

  4. Bobby California:

    immermeer > I don’t believe you. You’re a liar. Niemand hat jemals «Steinplatten zum Morgenkaffee» gelesen. «Steinplatten» sind keine direkten Vorgänger der Zeitung. Sie haben das Rieplsche Gesetz nicht kapiert. Die Zeitung bleibt.

  5. Bobby Du alter Kulturpessimist! Glaubst einerseits felsenfest an das Rieplsche Gesetz, beschwörst aber bereits mal provisorisch den Untergang des Abenlandes. Ein bisschen ratlos lässt einen so ein Statement schon zurück. An was glaubst Du denn eigentlich wirklich? Also jetzt mal so die nähere Zeitungszukunft betreffend. Würde mich durchaus interessieren. Und was hat das Ganze mit prügelnden Jugendlichen zu tun? Auf mein Blog kannst Du die ja wohl nicht ernsthaft abschieben. Ich würde eher auf «20-Minuten»-Leser tippen.

    Die Citoyens übrigens, die damals die Bastille eingenommen haben, hatten weder eine bezahlte noch eine gedruckte Tageszeitung. Alles mehr oder weniger Mund-zu-Mund-Propaganda. Steinzeit-Twitter quasi.

  6. Bobby California:

    Ugugu > Man muss nicht an Riepls Gesetz «glauben», sondern nur die Fakten zur Kenntnis nehmen: Weder das Fernsehen noch das Radio haben die Zeitung verdrängt. Das Fernsehen hat weder das Radio noch das Kino verdrängt, usw.

    Ich habe nicht gesagt, dass die Blogs schuld seien an der Jugendgewalt. Das wäre zuviel der Ehre, höhö. Es ist aber eine Tatsache, dass man ohne genügende Informationen kein aktiver Staatsbürger sein kann. Und die Informationen, die man braucht, um Staatsbürger zu sein, findet man nur in Zeitungen.

    Bezüglich der Citoyens irrst Du Dich übrigens gewaltig: In Frankreich erschien die erste Zeitung 1777 – zwölf Jahre vor dem Sturm der Bastille.

  7. @Bobby California: „wer heute malt, will nicht mehr die Realität auf «fotografisch» genaue Art wiedergeben“ stimmt nicht. Viele Künstler malen fotorealistische Bilder; der vermutlich bekannteste Vertreters dieser Stilrichtung ist Franz Gertsch.

  8. @Bobby California: Wann hast Du zuletzt ein handgeschriebenes Buch gelesen? (vor Gutenberg üblich, oder?). Wann hast du Du zuletzt ein Telegramm geschrieben? (noch nicht lange her, da war es eine beliebte Kommunikationsform…) Wann zuletzt telegrafiert? Telex benutzt? Wähltelefon benutzt? Stummfilm besucht?

    Vielleicht gehörst du noch zu den Menschen, die faxen oder regelmässig Inhalte aus dem Internet ausdrucken, aber auch das wird sein baldiges, nicht komplettes, aber nahezu komplettes Ende finden.

    Und Du behauptest einfach, an diesem Gesetz (das nur eine Hypothese war, damals, 1911) sei nicht zu rütteln. Na dann wünsch ich dir viel Glück, in 20 Jahren, wenn du eine Tageszeitung auf Papier suchst. Gut möglich, dass du eine findest. Gut möglich aber auch, dass es sowas nur noch im Internet gibt. Vermutlich findest du dann auch nicht mehr die gleichen Marken, denn die scheinen sich fast alle dazu zu entschliessen, online nur unnützen Trash zu produzieren. Statt Journalismus, für den sie mal bekannt waren.

  9. Bobby California:

    Matthias > Die Fotorealisten machten sich einen Spass daraus, die Fotografie mit handwerklichen Methoden nachzuahmen. Auch diese Kunstrichtung ist eine Reaktion auf die Fotografie. Merke: Der Fotorealismus widerlegt Riepls Theorie nicht – er bestätigt sie!

    Ronnie Grob > Ihr Denken ist leider total unscharf und deshalb in mehreren Punkten falsch:
    – Das handgeschriebene Buch und das gedruckte Buch sind nicht zwei verschiedene Medien – es handelt sich um das gleiche Medium, nur die Produktionsmittel sind anders.
    – Auch das Telefon können Sie nicht plötzlich als anderes Medium bezeichnen, nur weil es jetzt eine Wählscheibe statt Tasten hat.
    – Stummfilme schaue ich immer noch gerne an. Es gibt sie auch als DVD. Ein interessantes Detail am Rande (das Riepl einmal mehr bestätigt): Chaplin produzierte weiter Stummfilme, als der Tonfilm längst erfunden war (Beispiel: «City Lights», 1936).
    – Übrigens wuchs der Marktanteil der Vinyl-Platten im letzten Jahr um satte 400 Prozent! Noch ein Beleg für die Richtigkeit von Riepls Theorie.
    – In Ihrem schwachbrüstigen Argumentarium bleibt nur der Telex, aber diese marginale Technologie eignet sich kaum dazu, um (als einziges mickriges Beispiel) den Riepl zu widerlegen.

    Ob es in 20 Jahren noch Zeitungen geben wird, weiss ich nicht, ich kann nicht Kaffeesatz lesen. Im Unterschied zu Ihnen wünsche ich jedoch das Verschwinden der Zeitung nicht. Denn die Folgen für die Demokratie und für das allgemeine Bildungsniveau wären katastrophal, wenn die Leute der chaotischen Gerüchteküche des Internets ausgeliefert wären.

  10. @Bobby California: Ich habe mir noch nie das Verschwinden der Zeitung gewünscht. Aber sehen wir es doch, wie es ist. Sowohl Zeitung als auch Online-Quellen machen Fehler; die „chaotische Gerüchteküche“ ist hier wie da zu finden. Ich kann nur sagen: Ihren Glauben an den Wert von Papier und Druckerschwärze kann ich nicht teilen – es geht um die Inhalte und nicht um die Form, wie diese dargereicht werden.

    Aber kaufen Sie sich doch die Vinylplatten und sehen Sie sich die DVD-Stummfilme an, auch wenn beides auch im Internet gibt. Nostalgie ist was schönes, oder?

    Letzte Frage: Wieso eigentlich auf DVD? Sieht man sich einen richtigen Stummfilm nicht im Kino an?

  11. Bobby California:

    Ronnie Grob > Wenn Sie das Verschwinden der Zeitungen nicht wünschen, warum reiten Sie denn ständig auf dem Thema herum? Natürlich machen Journalisten ab und zu Fehler, aber im Unterschied zu Bloggern sind Journalisten dafür bezahlt, um so wenig Fehler wie möglich zu machen. Manche Blogger fühlen sich hingegen frei, jeden Chabis zu verzapfen, der ihnen in den Sinn kommt, wie Ihr Post von 12:25 beweist. Ihre Argumente lassen sich im Handumdrehen widerlegen, weil sie nicht auf Fakten basieren, sondern auf Vorurteilen. Genau das stört mich an der Blogosphäre (der Medienspiegel stellt in dieser Hinsicht eine wohltuende Ausnahme dar). Es ist Ihnen sicher bekannt, dass z.B. Wikipedia an der Uni nicht als Arbeitsmittel erlaubt ist. Weil die Inhalte eben nicht zuverlässig sind. Und das gilt leider für viele Internet-Quellen. Das wissen Sie so gut wie ich. Aber das blenden Sie konstant aus, weil Sie ideologisch argumentieren.

    Im übrigen bin ich kein Druckerschwärze-Fetischist, wie Sie mir unterstellen. Aber ich bin überzeugt, dass man als Citoyen nur dann mündig urteilen kann, wenn man soviele Informationen wie möglich aus glaubwürdigen Quellen erhalten kann. Und auf diesem Gebiet sind die Zeitungen eben nach wie vor und noch auf lange Sicht konkurrenzlos und unentbehrlich.

    Aber sicher werde ich weiterhin Vinylplatten kaufen, nicht nur aus Nostalgie. Die Klangqualität des Vinyls ist bekanntlich unschlagbar, und die Covers gibts im schönen Format 31x31cm nicht im Internet.

    Alte Filme schaue ich mir übrigens notfalls auch auf Youtube an, solange das Filmpodium von einer so verschnarchten Leitung programmiert wird. Aber Sie haben recht, im Kino ist das Film-Erlebnis schon eindrücklicher.

  12. @Bobby California: Ja, mir ist bekannt, „dass z.B. Wikipedia an der Uni nicht als Arbeitsmittel erlaubt ist“. „Eigentlich“ darf Wikipedia auch nicht als Quelle von journalistischen Texten dienen. Und doch passiert das tagtäglich in Zeitungsredaktionen. Nicht in allen, wie auch nicht in allen Online-Redaktionen – aber in vielen.

    Es kommt vielleicht etwas drauf an, wie man das Rieplsche Gesetz auslegt. Wenn ein Medium noch nicht tot ist, auch wenn es nur 1 von 1.000.000 Menschen noch nutzt, dann gilt es natürlich. Aber helfen wird das den Tageszeitungen auch nicht.

  13. Bobby:

    Ronnie > Es ist unglaublich, mit welcher Hartnäckigkeit Sie die Fakten verdrehen, damit Sie Ihre Vorurteile aufrecht erhalten können. Bleiben wir doch bei den Tatsachen:
    – Nicht nur einer, sondern Tausende von Musikfreunden kaufen Vinylplatten, statt Musik herunterzuladen. Und es werden immer mehr.
    – Zehntausende malen und zeichnen, obwohl die Fotografie längst erfunden ist.
    – Hunderttausende hören Radio, obwohl sie einen Fernseher haben.
    – etc.

  14. Fred David:

    Ich weiss, dass das geradezu erschreckend altmodisch klingt, aber es ist einfach was dran:

    Das Buch existiert in seiner heutigen Form nahezu unverändert seit über 1000 Jahren. Die grösste Innovation blieb die Erfindung des Buchdrucks, die zweitgrösste das Stichwortregister (etwa 400 Jahre bevor Google erfunden wurde).

    Aber das Buch bleibt ein Buch. Seit über 1000 Jahren. Es gibt wenige fundamentale Innovationen in der Geschichte, die sich über so viele Jahrhunderte so wenig verändert haben.

    Heute werden mehr Bücher gedruckt und gelesen als je zuvor. Viel mehr.

    Das muss doch Gründe haben.

    Und ähnliche Gründe gibts für die Zeitung. In 20 Jahren wird es viel weniger Titel geben als heute und die Zeitungen werden ganz anders aussehen. Aber die Zeitung wird Zeitung bleiben, auch wenn sie – längst angekündigt und immer wieder verschoben – eines Tages als e-paper erscheinen wird.

    Das ist nur der Träger. Das Prinzip der Zeitung ändert sich dadurch nicht grundsätzlich. Nur schon die primitive Tatsache, dass ein e-paper Netz- bez-Satelliten- und Stromanschluss braucht, eine Zeitung aber nicht, ist eine Riesenhürde.

    Alle die hier diskutieren, auch die Jüngsten, werden nicht erleben, dass es keine Zeitungen mehr gibt. Irgendwann wird es wahrscheinlich so weit sein. Aber mit dieser fernen Zukunft müssen wir uns hier doch jetzt nicht befassen.

    Das Wesen der Zeitung macht nicht das Papier aus, sondern wie die Zeitung gemacht ist, was drin steht (in der Schweiz heute eher: was nicht drin steht), nach welchen Kriterien, wer dahinter steht, wer verantwortlich ist, wie überprüfbar die Informationen sind usw.

    Das sind Dinge, die sich auch in Zukunft nur bedingt ins web übertragen lassen.

    Für mich ist völlig klar: web und print ergänzen sich kongenial und schliessen sich gegenseitig überhaupt nicht aus.

    Und ganz abgesehen davon: So lange im web nicht genügend Geld verdient werden kann – wirklich funktionierende Geschäftsmodelle sind absolute Raritäten – so lange wird es den print sicher noch geben.

    Das Dumme allerdings ist, dass man auch beim print allmählich nicht mehr recht weiss, wo wirklich noch Geld zu verdienen ist . Die Gratismasche wird sich irgendwann auch tot laufen.

    Das ist ein Dilemma, aus dem bisher eigentlich niemand einen Ausweg kennt.

    Und falls es doch jemanden irgendwo auf der Welt geben sollte: Bitte melden!

  15. Gesucht für Spende:
    Plattenspieler und ein paar Schallplatten.

    Aufgrund der Posts von Ronnie Grob ist anzunehmen, dass er keinen Plattenspieler und infolgedessen auch keine Schallplatten zu Hause stehen hat. Weiter muss vermutet werden, dass er sich noch nie eine Langspielplatte angehört hat.

    Grob schreib auf seinem Blog, dass er versucht, in Berlin als freier Journalist und Blogger zu überleben. Deshalb wird hier um eine noble Spende gebeten. Ehrbare melden sich beim Faulmurf.

  16. Kein Medium kann das Andere völlig ersetzen. Dabei bleibt es! Wer Illusionen hat, jede Seite im Internet würde von Millionen gelesen, hat nichts begriffen! Ganz abgesehen davon, dass unerwünschte Texte in jedem Augenblick auch zensuriert, gehackt und verändert werden. Aber:
    gedruckt ist gedruckt – hiess es schon immer! :)

  17. Fred David:

    @) Thommen

    „Gedruckt ist gedruckt“. Stimmt.

    Aber kein Zweifel : Die Glaubwürdigkeit des prints hat in den letzten Jahren enorm gelitten z.B was die Unabhängigkeit betrifft. Man hat sich zu sehr von Interessen einbinden lassen. Der Steuerungsmechanismus solcher Interessen sind die Anzeigen, von denen der print zu etwa 80% abhängig ist.

    Unabhängigkeit ist ein substanzieller Wert, mit dem man in letzter Zeit absolut fahrlässig umgegangen ist, besonders auch in der Schweiz. Ist die Glaubwürdigkeit weg, kann man sie nicht einfach zurückkaufen.

    Dabei könnte sich der print gerade in den genannten Bereichen vom web abheben. Das web ist unendlich reichhaltig, aber auch uferlos und unkontrollierbar. Das sind Vorteile aber gleichzeitig riesige systemimmanente Nachteile.

    Da braucht es zuverlässige Filter, es braucht Einordner, Sortierer, Bewerter. Aber das setzt Glaubwürdigkeit voraus.

    Beispiel Iran. Das web ist unschlagbar schnell, aber eben auch extrem flüchtig. Die Clips auf youtube über die Demos waren zweitweise die einzige Informationsquelle vor Ort. Aber was ist davon geblieben?

    Auf der andern Seite verhindert das web immer mehr, dass Themen, Informationen, Fakten, die uns der print bewusst oder unbewusst vorenthält, unterm Deckel bleiben.

    Das ist ein Autoritätsverlust, mit dem der print – und damit die Journalisten – schlecht umgehen können, was zu einer idiotischen (sorry, aber es ist so) Abwehrhaltung führt

    Was mich wundert: Warum nützt der print die Interaktivität und die gigantischen Möglichkeiten der Verlinkung im web nicht aktiver für seine Interessen?

    Dieses Mauerdenken hier print! hier web! ist absurd.

  18. @faulmurf: Natürlich hab ich mir schon mal eine Platte angehört, manchmal hab ich sogar das Gefühl, ich höre immer die gleiche Platte. Aber noble (?) Spenden sind jederzeit willkommen, klar. Auf einen Plattenspieler würde ich dennoch lieber verzichten.

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