Auch die «Neue Luzerner Zeitung» muss sparen und baut bis Ende Jahr 20 Stellen ab, 10 davon auf der Redaktion. «Dies aufgrund der anhaltend rückläufigen Einnahmen im Werbemarkt sowie der längerfristigen Strukturperspektiven abonnierter Tageszeitungen», wie es auf der Website des Blattes heisst. Der Abbau soll über Frühpensionierungen, Pensenreduktionen und Kündigungen vollzogen werden.
Nicht nur auf der Karte zur Medien-Abbauschlacht wird’s allmählich eng.