Ein Newsnetz – zwei Meinungen

- «Medienlese.com»:
«Tamedia: Vom Seriös- zum Boulevard-Verlag»

- «persoenlich.com»-Interview mit Newsnetz-Chef Peter Wälty:
«Wir werden niemals in Versuchung geraten, einen Tages-Anzeiger zu trivialisieren»

Siehe dazu auch:
- «Viel dümmer geht’s nümmer»
- «Newsnetz-Zynismus»

von Martin Hitz

5 Bemerkungen zu «Ein Newsnetz – zwei Meinungen»

  1. ein reines gefälligkeitsinterview für die werbebranche. wie alles bei persönlich. peinlich, wie wälty die vertrashung einer top medienmarke schönredet. ein jammer.

  2. Bobby California:

    Mal ehrlich, gegen Triviales hab ich ja nicht unbedingt so viel. Ein bisschen «Busen und Blech» (um Werner de Schepper zu zitieren), das ist ja ganz attraktiv.

    Viel schlimmer beim Newsetz finde ich den immer wieder zu konstatierenden Drang der Redaktionsleitung, künstlich aufgeblasene Geschichtlein mit null Informationsgehalt ins Netz zu beamen. Oft stammen sie aus der Küche von Maria Rodriguez oder Tina Fassbind. Nichts gegen die Damen, sie haben jahrelang einen zwar nicht hervorragenden, aber doch soliden Job als News-Sprecherinnen gemacht. Aber für wirklich spannende Eigenleistungen bräuchte man vielleicht doch Personal mit mehr Schreib-Erfahrung.

  3. Frau Müller:

    Frau Fassbind war nie Nachrichtensprecherin. Bitte Eintrag nicht wieder löschen. Danke.

  4. Bitte entschuldigen Sie, Frau Müller. Das Löschen war eine Fehlleistung meinerseits.

  5. lazy:

    Ein Jammer, das gefällt mir. Jammer,jammer, wie schön ist es doch zu jammern. Kann mal bitte jemand «Boulevard» definieren?

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