Zum 175-jährigen Bestehen des Hauses Ringier hier die Analyse eines Herrn Hans Fischer aus dem Kommentarbereich von «NZZ Online»:
- «Kommunistische Schweiz weitergebracht!
Ringier ist wohl der, der den Einfluss des Kommunismus in der Schweiz Schritt für Schritt, gesellschaftsfähig gemacht hat. Er ist einer der kommunistischen Reichen, der es fertiggebracht hat, dass in der Schweiz nur noch Journalisten mit linker Gesinnung ausgebildet werden. Ein Produkt der 68er mit ihrer Drogenpolitik. Heute wo wir keine einzige bürgerliche Tageszeitung in der Schweiz mehr zu kaufen ist, kann er auch dies als seinen Erfolg feiern.»
Ebenfalls zum Thema gewirkt haben für die «NZZ» Rainer Stadler («Heavy Metal, Volkstümliches, Stars und Sternchen») und Isabelle Imhof («Netzwerke, Wissenstransfer und soziales Engagement») sowie für den «Tages-Anzeiger» Constantin Seibt («Intrigen! Sex! Skandale! Erfolg! Ringier!») und Pietro Supino («175 Jahre Ringier – Tamedia gratuliert»).
sehr schönes zitat, h.f. you are my hero!
… auf jeden Fall nicht der Hans Fischer, der als Borsalino-Mitgründer und Geschäftsführer nach dem Verkauf an die Ringier AG für das Unternehmen tätig war
Glückwunsch zum Jubiläum und beste Grüsse
Hans Fischer (der andere)
Interessant. Nun weiss man wieder mehr. Ugugu gehört offenbar auch zur SVP, zur Sekten-Volks-Privatpolizei.
@Hans Fischer: Vom Borsalino-Fischer hätte ich eine derart differenzierte Analyse auch nicht erwartet
keine panik herr Aha, ugugu ist eher “ein produkt der 68er mit ihrer drogenpolitik”, also quasi ein stalinist. grad fällt mir ein, ich sollte mal wieder mein blick-abo erneuern, dem einzigen legitimen nachfolgeblatt der prawda.
Zur Sideline:
“@Hans Fischer: Vom Borsalino-Fischer hätte ich eine derart differenzierte Analyse auch nicht erwartet
”
@Martin: Wobei dieses Statement auch eher einfältig wirkt, da Sie Borsalino-Fischer nie persönlich getroffen haben.
Ich geb’s ja zu, war nicht besonders originell