PKZ brought to you by «NZZ Online»

NZZ_PKZ_klein.png Seit dem Relaunch von «NZZ Online» erscheinen auf der Frontpage der News-Website Werbeteaser, die von redaktionellen Anrissen kaum zu unterscheiden sind. Suboptimal, würd‘ ich mal sagen, aber auch eine Website lebt halt nicht von Luft allein.

Eher problematisch wird es aber mit Publireportagen, auch Advertorials genannt, die als nahezu «normale» redaktionelle Seiten daherkommen. So etwa auch diese PKZ-Werbung.

Und schon fast skurril ist schliesslich dies (man beachte insbesondere die Bemerkung zum Copyright):

NZZ_PKZ.png

von Martin Hitz | Kategorie: Sparschwein

4 Bemerkungen zu «PKZ brought to you by «NZZ Online»»

  1. N.N.:

    Das mit PKZ und NZZ ist schon in Ordnung, schliesslich ist Ph. Olivier Burger Vorsitzender der Geschäftsleitung der PKZ- sowie VR der NZZ-Gruppe.

  2. Vielleicht diversifiziert die NZZ jetzt in die Modebranche. Immerhin sind die Angestellten in diesem Wirtschaftszweig krisenerprobt. Wie schrieb Constantin Seibt vor ein paar Jahren im „NZZ-Folio

  3. @N.N.: Dann geht das in der Tat i.O.; so bleibt’s ja in der Familie. Hätte ich eigentlich wissen müssen, habe ich doch erst kürzlich eine Liste der Schweizer Medienverwaltungsräte zusammengebastelt.

  4. Bobby California:

    Der Tagi lässt sich heute auch nicht lumpen. Schon die heutige Titelseite gesehen? Der Schriftzug «GENERALI» (auf dem Bild hinter D. Cuche) ist fast grösser als der Tagi-Schriftzug.

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