«NZZ»-Medienbeilage vom 18. Januar 2008

Nico Luchsinger erklärt Twitter. Wie’s funktioniert, wusste ich eigentlich bereits einigermassen, aber was es genau soll, ist mir immer noch nicht klar – und das ist nicht etwa Luchsingers Fehler. (Ich bin halt doch bereits ein New-Media-Komposti.)

Dafür kommt Rainer Stadler allmählich wieder in Fahrt und lässt sich über den «Mann als Trottel im Schweizer Fernsehen» aus.

Und die Gelehrtentruppe Jarren, Vogel und Vowe versucht aufzuzeigen, dass die gegenwärtigen Medienlandschaften Schweiz und Deutschland kein Zufallsprodukt darstellen, sondern das Ergebnis bewusster Medienpolitik sind.

von Martin Hitz

1 Bemerkung zu ««NZZ»-Medienbeilage vom 18. Januar 2008»

  1. Nico:

    Das Spannende an Twitter ist eben, dass es sich kaum erklären lässt – man muss es ausprobieren!

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