Fertig Werbung?
Etwas zum Nachdenken aus einem Post von Dave Winer (via «styropor.digital»):
- «Long-term, however they both [gemeint sind Facebook und Google] have problems because advertising is on its way to being obsolete. [...] Advertising will get more and more targeted until it disappears, because perfectly targeted advertising is just information. And that's good!»
Bemerkungen
Äh? Perfekt auf den Konsumenten ausgerichtete, sprich, «gezielte» Werbung, mag zwar als «Information» durchgehen.
Mir erschliesst sich die Logik hier aber überhaupt nicht. Ist doch nur ein Nomenklatura-Problem? Für eine solche gezielte «Information» ist sicher jemand bereit, zu zahlen. Und dann ist es - Werbung.
Ergo: Ist Werbung also alles andere als am verschwinden (also keine «problems» - und die (nicht zu leugnende, man nehme die erstbeste Gratiszeitung) Vermischung zwischen Information zur Werbung ist imho das Gegenteil von «good».
Von: Der Gabriel am 15.11.07 02:32
Posted on 15.11.07 02:32
vielleicht kann es aus der optik des bloggens verstanden werden: in dem ich schreibe was ich gut/schlecht, interessant/problematisch, frag-würde/berichtens-wert etc. etc. halte, entwickle ich einerseits glaubwürdigkeit. And «that's good!» gleichzeitig wird es völlig unnötig, dass mir jemand dafür geld bezahlt. das ist zwar schlecht. aber bloss für mich ;-)
die unterscheidung zwischen information und werbung hätte freilich schon viel früher als "unscharf" erkannt werden können. aber kommunikationstheorie scheint ja kein steckenpferd des huch!professionellen schurnalismus zu sein. das wussten wir schon vor dem trend zu gratis-zeitungen. aber vielleicht auch bloss die nicht-journalisten?
Von: /sms ;-) am 20.11.07 18:03
Posted on 20.11.07 18:03
Jetzt aber mal halblang.
Es ist ja so einfach, als Blogger auf den ach so altmodischen Journalisten herumzuhacken, deren Geschichten auf so altmodischem Papier wie zu Gutenbergs Zeiten gedruckt werden. Und die Blogger sind ja so viel cleverer als die altmodischen Journalisten. Es interessiert heute ja kein Schwein mehr, wenn ein ach so altmodischer Journalist sich noch unnötigerweise Gedanken macht über den allfälligen Unterschied zwischen Werbung und Information. Und über Kommunikationstheorie wussten die Thurgauer Blogger ja schon immer viel mehr als die altmodischen Journalisten.
Ja, ihr habt recht verstanden, das ist eine Polemik. Denn ich hab die Nase voll von all den süffisanten Kommentaren von Bloggern, die (auch hier) so gern immer wieder die coole Nase rümpfen über die altmodischen Journalisten.
Auf den Empfänger zugeschnittene Werbung ist Information? (so übersetze ich Dave Winers Schlussfolgerung). Das ist ja totaler Chabis. Werbung ist es, wenn mir jemand etwas verkaufen will. Das kann als Inserat daherkommen oder als Publireportage oder ganz unappetitlich als gesponsorter Bericht, von dem ich als Leser gar nicht weiss, dass und von wem er gesponsort wurde. Und auch wenn die Werbung massgeschneidert ist, dann stehen immer noch kommerzielle Interessen dahinter.
Es ist ja klar, dass einem Blogger der Unterschied zwischen Werbung und Information total wurst ist, denn er muss sich nie damit auseinandersetzen, im Unterschied zu den ach so altmodischen Journalisten. Die müssen sich jeden Tag, jede Stunde damit auseinandersetzen, denn der Unterschied zwischen Werbung und Information ist tatsächlich sehr unscharf, und das wissen die Journalisten durchaus, auch wenn das einen Thurgauer Blogger erstaunen mag. Gerade deshalb ist es wichtig, dass man verdammt gut aufpasst, dass der Unterschied nicht immer noch unschärfer wird. Gute Journalisten tun das.
Aber statt dies zu anerkennen, ist es ja viel cooler, wieder mal ein bisschen Häme über die ach so altmodischen Journalisten auszuschütten.
Von: Bobby California am 20.11.07 23:42
Posted on 20.11.07 23:42
hallo bobby aus kalifornien.
1) danke für deine bestätigung, dass der unterschied zwischen information und werbung "sehr unscharf" ist.
2) du definierst "guter journalist" als ein jemand, welcher (vermutlich u.a.m.?) den unterschied zwischen information und werbung "nicht immer noch unschärfer" macht.
da du mich offenbar gut kennst und du dir dein vorurteil gegenüber mir prima verankert hast, bestätigt es dich sicher in all deinen annahmen, wenn der sozialarbeiter dich mit einer unserer traditionellsten berufsständischen weisheiten beglückt: "manchmal ist der problemlösungsversuch das problem."
es grüsst untertänigst:
sms aus mostindien.
http://rebell.tv
Von: /sms ;-) am 21.11.07 20:44
Posted on 21.11.07 20:44
Ich möchte noch festhalten:
- dass ich (leider) nicht aus Kalifornien komme, ich heisse nur so;
- dass die Feststellung, der Unterschied zwischen Information und Werbung sei unscharf, nun inzwischen wirklich eine Binsenweisheit ist;
- dass ich keine Vorurteile gegen Sozialarbeiter habe;
- dass sich mein Kommentar vielmehr auf pauschalisierende Aussagen über «die Journalisten» bezieht;
- der Satz «kommunikationstheorie scheint ja kein steckenpferd des huch!professionellen schurnalismus zu sein. das wussten wir schon vor dem trend zu gratis-zeitungen. aber vielleicht auch bloss die nicht-journalisten?», wenn man sich denn die Mühe nimmt, ihn zu entziffern (ich würde folgende Übersetzung vorschlagen: «Journalisten haben keine Ahnung von Kommunikationstheorie. Sie können deshalb Werbung nicht von Information unterscheiden»), also der Satz klingt etwa so, ich sag mal: überheblich, wie wenn jemand allen Sozialarbeitern unterstellen würde, sie hätten noch nie etwas von Sozialhilfemissbrauch gehört;
- wer flott austeilt, sollte auch was einstecken können.
Von: Bobby California am 22.11.07 19:15
Posted on 22.11.07 19:15
@bobby:
wenn wir noch lange weitermachen, werden wir feststellen, dass wir ziemlich ähnliche grundhaltungen haben?!?
zu deinem punkt 4)
- wer sich gegen die verwendung "DIE journalisten" wehrt, könnte potenziell verstehen, dass die verwendung von "DIE blogger" kontrakproduktiv ist.
zu deinem punkt 5)
- (u.a.m.) hat c.w.müller die these vertreten, dass soziale arbeit sich im nationalsozialismus profiliert habe. in meiner arbeit versuche ich (u.v.a.) zu zeigen, wie sich professionelle soziale arbeit unter neo-liberalen verhältnissen etabliert. will sagen: leiden am zustand und der verfassung der eigenen profession (und disziplin!) kann ich durchaus als teil von "professionellem verhalten" erkennen. so viel zu meinem beruf.
- als zuschauer und objekt deines berufs, darf ich nicht wagen zu notieren, dass ich mir zuweilen wünschte, mehr reflektionen theoretischer art zu finden? das würdest du als ein "flottes austeilen" sehen? wir sind also am boxen? und du bist mein opfer? und prügelst jetzt auch mich und schaust, was ich einzustecken vermag? du bist ein schattenboxer. ich jedenfalls kämpfe nicht.
Von: /sms ;-) am 25.11.07 14:26
Posted on 25.11.07 14:26
sms > Ich stelle einfach fest, dass es unter Bloggern zum guten Ton gehört, die Nase zu rümpfen über Journalisten. Das äussert sich in verächtlichen Bezeichnungen wie «Bäumetöter» oder «huch!professionelle schurnalisten». Mit der Zeit nervt das einfach nur noch.
Ich wäre sehr dafür, dass man den künstlichen Gegensatz zwischen «old media» und «new media» endlich nicht mehr so ernst nimmt. Irgendwann wirkt es nur noch prätentiös und besserwisserisch, wenn die Blogger sich als die besseren Journalisten aufspielen und uns erzählen, was sie alles machen würden, wenn man sie nur liesse. Natürlich gibt es am Medienbusiness viel zu kritisieren. Aber dafür muss man doch nicht auf einem ganzen Berufsstand herumhacken, gell?
Und dann: Mehr Reflektionen theoretischer Art sind gefragt? Wie denn? Soll jede Unfallmeldung mit einem Luhmann-Zitat beginnen?
So gesehen, war dein Kommentar mit Verlaub einfach nicht sehr konstruktiv. Das Problem liegt doch nicht daran, dass sich die Journalisten nicht für Kommunikationstheorie interessieren würden. Wenn die Grenzen zwischen Werbung und Information aufgeweicht werden, dann sind verlegerische Entscheide dafür verantwortlich, nicht die Journalisten.
Wenn wir ähnliche Grundhaltungen haben sollten – na, umso besser. Ich habe jedoch das Gefühl, dass du dich einmal über die Produktionsbedingungen der professionellen Medien informieren solltest, weil da bei dir offenbar einige recht grosse Wissenslücken bestehen.
Es ist eben schon etwas anderes, wenn man einen selbst finanzierten Blog betreibt, als wenn man für ein Medium arbeitet, das sich im Markt behaupten muss.
Von: Bobby California am 25.11.07 18:32
Posted on 25.11.07 18:32
weiss nicht, ob unsere privat-diskussion hier nicht zu nerven beginnt. (sollen wir auf eMail wechseln? meine eMail adresse findest du ja sofort. während ich deine adresse auch nicht mit googlen erraten kann. wie auch immer:)
was mich angeht, verstehe ich mich weder als "journalisten" noch als "besseren journalisten".
heute muss jeder kaminfeger und jede kleinkinderpädagogin schreiben. strukturierte berichte. differenzierte beobachtungen. bitte angenehm zu lesen. schreiben ist ganz normaler alltag geworden. für die allermeisten leute. für sehr viele jedenfalls.
der unterschied zwischen alten und neuen medien ist bloss ein unterschied, welcher einen unterschied zu machen vermag. aber eben gerade damit werden andere unterschiede verschüttet. (um möglichst nahe bei dem von dir favorisierten luhmann zu bleiben?) warum du meinst, dass "die" blogs in die kategorie "medien" gehören müssten, sagt viel über dich. für mich stimmt das überhauptreingarnicht.
was mich angeht, habe ich mich zwar irgendwann dem neu gehypten wort "blog" angeschlossen. (freilich haben wir das, was später blogs genannt wurde, schon in den ersten stunden internet gemacht!) aber: ich habe auch immer geschrieben: "blog ist ein neologismus. ich weiss nicht, was ein blog ist. niemand weiss, was es ist. aber es ist präzis das, was ich mache."
wenn du meinst, blogs (wie zb rebell.tv) sei journalismus (bloss schlechter, ärgerlicher, doofer etc.), dann... tja... was soll ich dann sagen? vielleicht: ich lerne damit viel über dich. aber mit mir scheint es recht wenig zu tun zu haben...
auch dein schlussabsatz: dein unmittelbarer vergleich deiner situation mit meiner situation. wenn du weiter so rumdenkst, bleibt es schwierig... freilich habe ich meine thesen, warum es den "huch!professionellen schurnalisten" so unendlich schwer fällt, einen neugieronautischeren blick auf das fänomen zu bekommen. aber irgendwann ist es auch bloss noch langweilig, dem immer gleichen gesülze zuhören zu müssen. ärgerlich ist es aber bloss, weil es trotz (deinem) gejammere so bleibt, dass was du auf "tote bäume" pressen lässt, sich im tagespalaver eindrücklicher einprägt. vielleicht ist das aber auch bloss eine täuschung, weil journalisten am liebsten andere journalisten zitieren und sich irgendwann ein selbstbezüglich entstandener pseudodialog tatsächlich für-wahr-genommen wird. und hier danach immer und immer wieder gegen völlig hanebüchenen vor(zeitige ver)urteil(ung)en angeschrieben werden muss.
ich bleibe stur: was ist (m)ein blog?
alles was du auf rebell.tv findest, ist "recherche ohne zwischenbericht". es sind notizen. irgendwo zwischen individueller wahrnehmung und information pendelnd. (für alles andere findest du mein publikationsverzeichnis!) falls du WIRKLICH etwas vom fänomen verstehen willst, schau dir mal in einer buchhandlung das passagenwerk von walter benjamin an. geh mal leute fragen, welche im heiligen elfenbeinturm einen ganz normalen zettelkasten führen. oder schau einfach mal in einen von deinen ordnern. dort wo du für dich deine themen sammelst. hinweise. bruchstücke. stell dir vor, dass dieses chaos jemand anders anschauen würde. er würde nix verstehen, gell? aber für dich ist es trotzdem wichtig. odr? - eben.
übrigens: ein kritierum für einen guten blogeintrag bei rebell.tv ist mir: "es gehen pro eintrag gleich viele links auf andere seiten, wie in meine eigenen." ein anderer: "je mehr links pro eintrag, um so besser."
jetzt johlst du vielleicht: "um himmelswillen! dieses, (mein chaos!) würde ich auch nie und nimmer in die öffentlichkeit tragen! was bist denn du für ein exhebitionist?" - ich würde dann leicht verzweifelnd meinen kopf schütteln. und gelangweilt davon laufen. aber immerhin. vielleicht würdest du dann noch einmal nachschauen gehen. wie waren eigentlich die anfänge des internets? ging es wirklich um krieg und cia und so? oder für einige andere doch auch um "filesharing"? was wollten die? warum machten die das? wie hat sich dann diese szene weiter entwickelt? wie wurde diese möglichkeit in anderen szenen aufgenommen? etc. etc. mit mass-media hätte das alles noch reingarnix zu tun... erst viel später... also...
vielleicht wird es ja doch noch spannender, mit uns zwei. du bobby du aus nicht kalifornien du. sei dir gut. (und mir natürlich auch)
/sms ;-)
http://rebell.tv
Von: /sms ;-) am 26.11.07 13:23
Posted on 26.11.07 13:23
sms > Nee, ich geb dir meine e-Mail-Adresse nicht, solange du
- mir am laufenden Band unterstellst, Sachen geschrieben zu haben, die ich nicht geschrieben habe
- Sätze von dir gibst, die auch bei der dritten Lektüre unverständlich bleiben.
Wenn's jemand nerven sollte, brauchens ja nicht hinzugucken.
Also möchte ich noch festhalten:
1. Ich schrieb NICHT, sms sei ein Journalist. Ich SCHRIEB (sinngemäss), dass es mich zunehmend nervt, wenn Blogger das Gefühl haben, sie wüssten besser als die Journalisten, wie man eine Zeitung macht – obwohl gewisse Blogger offenbar nicht allzu viel über die Produktionsbedingungen der Massenmedien wissen.
2. Dass sms zu diesen gewissen Bloggern gehören könnte, zeigen Sätze wie «heute muss jeder kaminfeger und jede kleinkinderpädagogin schreiben.» Mein Gott. JOURNALISMUS ist doch nicht gleichbedeutend mit SCHREIBEN. Die Arbeit beginnt mit der Themenauswahl, viel Lesen gehört dazu, Recherchieren natürlich, und beim Schreiben überlegt sich der Journalist immer (im Unterschied zum Blogger oder zur kleinkinderpädagogin), wie der Text beschaffen sein muss, damit die Leser nicht vor Langeweile sterben.
3. Natürlich ist ein Blog ein Medium. Alles was eine Mitteilung transportiert, ist ein Medium. Auch eine Türe ist ein Medium (nicht meine Idee – das sagen die Jungs von der Agentur Bilwet).
4. Dass du wenig über Produktionsbedingungen der Medien weisst, zeigt sich auch am Satz «journalisten zitieren am liebsten andere journalisten». Das ist Bullshit. Ein guter Journalist zitiert am liebsten Quellen, die noch niemand angezapft hat. Natürlich schaut man auch, was die Kollegen machen. Aber das tun die Blogger auch.
5. Believe it or not, aber das Passagenwerk hab ich mir schon längst angeschaut, und zwar nicht in einer Buchhandlung, sondern bei mir zuhause. Ich hab's sogar gelesen, jedenfalls teilweise. Ich würde aber nicht behaupten wollen, ich hätte dabei «nix» verstanden. Im Gegenteil habe ich im Passagenwerk (nicht im Rebell-TV) viele unsterbliche Sätze gefunden. Zum Beispiel die folgenden: «Die gesellschaftliche Grundlage der flânerie ist der Journalismus. Als flâneur begibt der Literat sich auf den Markt, um sich zu verkaufen...»
6. Ich habe gar nichts gejohlt.
Von: Bobby California am 26.11.07 16:13
Posted on 26.11.07 16:13
hoi du huch!subversiv-anonümer rebell du :-)
zu 1/2) verstanden. sms ist ein blogger. blogger schreiben. schreiben ist nicht schurnalismus: 100% einverstanden. danke für die klärung!
zu 3) statt eine "agentur" zu zitieren, wäre hier ein platz gewesen, medientheorie anzufügen... ich denke mir: wenn auch mülleimer medien sind, dann kannst du das wort gleich entsorgen...
zu 4) wenn es darum geht, wie die bäumetöter über blogs schreiben... ähm... die copy/past-fähigkeiten der huch!duweisstschon wäre leicht empirisch zu zeigen...
zu 5) abgeschrieben, geordnet, lektoriert, zwischen buchdeckel gedruckt, vom professor als huch!wichtig empfohlen... und - überraschung! unsterbliche sätze gefunden. köstlich :-)
6) holderio!
Von: /sms ;-) am 26.11.07 18:50
Posted on 26.11.07 18:50
sms > Muss man dir denn alles erklären? Bilwet IST keine Agentur. Eine Bande holländischer ausseruniversitärer Medientheoretiker NANNTE SICH «Agentur Bilwet»
http://www.thing.desk.nl/bilwet/AgenturBilwet/Medienarchiv/inhalt.html
Von: Bobby California am 26.11.07 19:36
Posted on 26.11.07 19:36
übrigens: ich vermute jetzt, dass du - wie die nzz.ch vom letzten freitag - ebenfalls andrew keen magst: hier ein klärendes video mit ihm ;-)
türen sind medien? dann schlag doch endlich die tür zu und geniess deine ruh!
Von: /sms ;-) am 27.11.07 00:38
Posted on 27.11.07 00:38
sms > Ich bin nicht begeistert, wenn Keen jammert, das Internet sei der Totengräber des aufgeklärten Westens. Ich habe bereits weiter oben geschrieben, dass sich «New Media» und «Old Media» nicht bekämpfen sollten, sondern dass sie sich prima ergänzen. Ich mache dir ganz sicher nicht den Gefallen, Keen zu applaudieren, nur um dein Vorurteil der technologiefeindlichen, verschnarchten Journalisten zu bestätigen.
Von: Bobby California redet Tacheles! am 27.11.07 18:16
Posted on 27.11.07 18:16
Die Blogdenunzianten involvierten:
http://der-verwerter.ch/~blogdenunzianten/?p=225
Von: Frank Schrillmacher am 27.11.07 22:17
Posted on 27.11.07 22:17
und auch hanspeter spörri/sri hat sich im wochenkommentar von rebell.tv mit dem thema beschäftigt. als text in PRINT, als gespräch in RADIO und in den "10-uhr nachrichten" erzähle ich das ultimativ einzig wahre märchen, wie das internet wirklich wirklich entstanden ist, was ein blog ist und was journalisten nicht sehen, wenn sie rebell.tv anschauen :-P
Von: /sms ;-) am 28.11.07 09:52
Posted on 28.11.07 09:52