«Was der Filippo mit seinen «Neuen Ideen» kann, das kann ich auch», hat sich der Sacha wohl gesagt. Denn die Gerüchte verdichten sich. Nach der «SonntagsZeitung» berichtet nun nämlich auch «Cash daily» (Artikel unverständlicherweise nicht verlinkbar) vom neuen Gratiszeitungs-Projekt von Sacha Wigdorovits, das von Jürg Marquard, Andy Rhis (Phonak) und dem Vorarlberger Verleger Eugen Russ finanziert werden soll.
Auf 50 Millionen Franken beläuft sich laut «Cash daily» das Startbudget des neuen Blattes, das in Städten und Agglomerationen direkt in die Haushaltungen geliefert werden und – man will es nicht glauben – «PunktCH.ch», «.ch» oder «.ch unsere Zeitung» heissen soll.
Horrorvorstellung: Auch «20 Minuten» wird demnächst ins Treppenhaus geliefert. Das wöchentlich erscheinende «Tagblatt der Stadt Zürich» wird wieder zu einem richtigen Tagblatt. Filippo Leuteneggers «Neue Ideen» versperren die Haustür. «Pro» und der «Züri Leu» und … werden wiederbelebt. Kann man sich dagegen eigentlich zur Wehr setzen?
Kann man sich dagegen zur Wehr setzen? Gute Frage!
Einfach Zeitungspapier in Hauseingängen zu deponieren funktioniert jedenfalls nicht…