«NZZ Online»: Reise nach Darfur

Seit einigen Tagen berichtet «NZZ»-Afrika-Korrespondent Kurt Pelda auf «NZZ Online» gewissermassen live von seiner Reise ins Grenzgebiet von Darfur (hier Teil 6 s. unten). Hervorragend! Ein absoluter Lesegenuss!

Ein wenig zu wünschen übrig lässt einzig die Aufbereitung: Weshalb gibt es zu Peldas Tagebuch keine verlinkbare Übersichtsseite? Wo sind die Bilder – sei es von Pelda (von dem es heute immerhin eines zwei oder drei gibt), sei es von Agenturen? Und weshalb kann man Peldas Berichte nicht direkt auf der Website kommentieren? Zwar wird für die Übermittlung von «Reaktionen und Kommentaren» eine E-Mail-Adresse angegeben. Aber weshalb ist diese nicht einmal verlinkt? Hätte man für dieses Glanzstück nicht besser eine Weblog-Software verwendet?

Übrigens: So dokumentiert TV-Rebell Stephan M. Seydel seine Reise nach Teheran.

Update, 6. März 2007: Zu Peldas Tagebuch gibt es nun auch eine Übersichtsseite, die dem Vernehmen nach demnächst noch etwas attraktiver daherkommen soll.

von Martin Hitz

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