Crowdsourcing bei der «FAS»

Florian Steglich beschreibt in seinem Weblog «Journalismus 2.0» den Versuch der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» (FAS), die Leserinnen und Leser aktiv in die Entstehung eines Artikels einzubeziehen. In der gestrigen Printausgabe der «FAS» war dazu offenbar folgendes zu lesen:

    «Wir haben vergangene Woche ein kleines Experiment unternommen. Anstatt einen Artikel nur zu drucken, haben wir ihn erst einmal ins Internet gestellt. Wir wollten wissen, ob die Leser dort vielleicht mehr wissen als wir.»

«Partizipativer Journalismus» nennt es die «FAS». Als «Crowdsourcing» könnte man es auch bezeichnen.

Siehe auch:
- «Crowdsourcing: Ein Kunstwort macht Karriere»
- «Crowdsourcing: BBC Innovation Labs»

von Martin Hitz

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