Auch die «New York Times» will nun bei Web 2.0 mittun und so Teil der Online-Konversation werden bzw. bleiben. Seit gestern Montag können Hinweise auf «Times»-Artikel direkt von der Website der «Grey Lady» aus auf der Social-Networking-Site «Facebook» sowie bei den nutzergesteuerten bzw. -redigierten Newsaggregatoren «Digg» und «Newsvine» platziert werden.
Und es kommt noch besser: Alle Artikel der «New York Times» verfügen nun über einen Permalink; der Umweg über den Hack von Aaron Swartz entfällt fortan:

Man lasse sich das bitte auf der Zunge zergehen: «[...] even after it becomes part of the NYT archive.»
Der Spiegel plant ebenfalls, sein komplettes Archiv frei zugänglich zu machen. Good times ahead…
Hat in der Tat den Geschmack von Honig oder Caramelbonbons.