Die «New York Times» wird Teil des Webs

NYT_share.png Auch die «New York Times» will nun bei Web 2.0 mittun und so Teil der Online-Konversation werden bzw. bleiben. Seit gestern Montag können Hinweise auf «Times»-Artikel direkt von der Website der «Grey Lady» aus auf der Social-Networking-Site «Facebook» sowie bei den nutzergesteuerten bzw. -redigierten Newsaggregatoren «Digg» und «Newsvine» platziert werden.

Und es kommt noch besser: Alle Artikel der «New York Times» verfügen nun über einen Permalink; der Umweg über den Hack von Aaron Swartz entfällt fortan:

NYT_Permalink.png

Man lasse sich das bitte auf der Zunge zergehen: «[...] even after it becomes part of the NYT archive.»

von Martin Hitz

2 Bemerkungen zu «Die «New York Times» wird Teil des Webs»

  1. Der Spiegel plant ebenfalls, sein komplettes Archiv frei zugänglich zu machen. Good times ahead…

  2. Andreas Zangger:

    Hat in der Tat den Geschmack von Honig oder Caramelbonbons.

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