Die «New York Times» wird Teil des Webs
Auch die «New York Times» will nun bei Web 2.0 mittun und so Teil der Online-Konversation werden bzw. bleiben. Seit gestern Montag können Hinweise auf «Times»-Artikel direkt von der Website der «Grey Lady» aus auf der Social-Networking-Site «Facebook» sowie bei den nutzergesteuerten bzw. -redigierten Newsaggregatoren «Digg» und «Newsvine» platziert werden.
Und es kommt noch besser: Alle Artikel der «New York Times» verfügen nun über einen Permalink; der Umweg über den Hack von Aaron Swartz entfällt fortan:

Man lasse sich das bitte auf der Zunge zergehen: «[...] even after it becomes part of the NYT archive.»
Bemerkungen
Der Spiegel plant ebenfalls, sein komplettes Archiv frei zugänglich zu machen. Good times ahead...
Von: David Bauer am 13.12.06 08:26
Posted on 13.12.06 08:26
Hat in der Tat den Geschmack von Honig oder Caramelbonbons.
Von: Andreas Zangger am 18.12.06 13:32
Posted on 18.12.06 13:32