Je ne regrette rien, aber …

Die Medienspiegel-«Schelte» an der «NZZ am Sonntag» ist nicht nur einem «NZZ am Sonntag»-Journalisten sauer aufgestossen, sie hat auch indirekt zu Ausgabe 830 (Video) und Ausgabe 832 (Video) von (((rebell.tv))) beigetragen. Es ist mir deshalb ein Anliegen, ein für alle Mal etwas klarzustellen:

Es ist nicht so, dass ich die «NZZ» und ihre Sonntags-Tochter nicht schätzen würde. Im Gegenteil: Es sind gerade dies die Zeitungen (und selbstverständlich auch die zugehörige Website!), die ich regelmässig lese, weil ich sie schätze. Und liest man etwas genauer, fallen einem eben auch mehr Dinge auf. Was sich liebt, das neckt sich halt!

Liebeserklärungen sind zwar immer etwas peinlich, aber: «NZZ» und Anverwandte, ich möchte Euch nicht missen. Ende!

von Martin Hitz

3 Bemerkungen zu «Je ne regrette rien, aber …»

  1. und ich habe auch nicht den eindruck gewonnen, dass du nicht geschätzt werden würdest. was ich mitbekomme ist bloss, dass du regelmässig gelesen wirst. und das ist wohl auch nicht so schlimm für dich. odr? darum: bereue nichts. jetzt erst recht. ich finde, wir machen es prima mit der NZZ. stell dir vor, denen würde niemand mehr sagen, dass wir die “alte tante” lieben und schätzen. und dass wir nicht auf eine “nachgespannte” alte frau stehen… im wirklichwirklichen leben nicht. und schon gar nicht im virtuellen ;-)

  2. böögg:

    Heute ist der Böögg auf der Frontseite der NZZ. Sogar das Wort “Sechseläutenböögg” steht im Titel.
    Ist das die Zeitenwende?

  3. Die Fronseite scheint sich ohnehin immer mehr zu einer veritablen Frontpage zu entwickeln.

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