«Weltwoche» plagiarisiert sich selbst?

Die «Weltwoche» habe in ihrer aktuellen Ausgabe (5/2005) einen Artikel publiziert, der mit anderem Titel und Lead vor drei Wochen (2/2005) in selbiger Wochenzeitung bereits einmal erschienen sei. Dies weiss Weblog-Nachbar «quimbo» zu berichten. Beim inkriminierten «Selbstplagiat» soll es sich um eine Buchbesprechung zu David Sedaris’ «Nachtprogramm» handeln.

Die Unterstellung kann aufgrund fehlenden Zugangs zum «Weltwoche»-Archiv vom Medienspiegel nicht verifiziert werden.

von Martin Hitz

2 Bemerkungen zu ««Weltwoche» plagiarisiert sich selbst?»

  1. persoenlich.com hat schon gestern Nachmittag über das peinliche Malheur unter dem Titel “Weltwoche: Mehr konfus, als Konfuzius” berichtet. Die zweifache Publikation ist ein Versehen und geht laut Wewo-Redaktion auf eine temporäre Unterbesetzung im Kulturressort zurück.
    c
    http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=49659

  2. Oliver:

    Ebenfalls in der neuesten “Weltwoche” zu finden: Ein Artikel von Alfred Kuhn. Ich dachte eigentlich immer, der Typ heisst Albert. . .

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