Nach dem «Tages-Anzeiger» und dem Berner «Bund» (s. hier) springt nun auch die «Weltwoche» auf den Blogging-Zug auf. Wie dem Editorial der aktuellen Ausgabe zu entnehmen ist, will das Wochenblatt künftig Weblogs von Redaktoren und Mitarbeitern anbieten. Den Anfang macht Deutschland-Korrespondent Richard Herzinger, der seinen bei der «Zeit» begonnen Blog «Ideen und Irrtümer – Streifzüge durch die neue Weltordnung» nun unter der nicht gerade einfallsreichen Adresse weltwoche.typepad.com bei seinem neuen Arbeitgeber weiterführt.
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