«Weg mit den Internet-Barrieren!» und «Öffnet die Archive!» lauten die Titel von zwei Medienspiegel-Einträgen der vergangenen Wochen.
Und siehe da, es tut sich was. Wie Mark Glaser in der «Online Journalism Review» berichtet, will das «Wall Street Journal» sein kostenpflichtiges Internetangebot ab dem 8. November fünf Tage lang frei zugänglich machen. Dies indes nur, um neue Abonnenten für das Angebot zu begeistern. Bereits seit einigen(?) Wochen bietet das «Journal» aber jeden Tag einige Artikel kostenlos an.
Noch einen Schritt weiter geht die «New York Times», die Mitte Oktober das Archiv ihrer Online-Technologiebeilage «Circuits» vollständig geöffnet hat, worüber sich «NYT»-Online-Kolumnist David Pogue ganz besonders freut.
Und auch das Hollywood-Branchenmagazin «Variety» experimentiert laut dem Fachdienst «Mediapost» vermehrt mit kostenlosen Angeboten.
Ein Trend?