Viel Werberaum wird derzeit sowohl in der «NZZ» wie im «Tages-Anzeiger» mit der Promotion der eigenen digitalen Ausgaben gefüllt. Der allgegenwärtige Internet-Consultant Vin Crosbie hat sich die Mühe genommen, die Auflagen der digitalen Faksimile-Ausgaben einiger US-Zeitungen ausfindig zu machen:
- «USA Today»: 900 (0,05% der Printauflage)
- «New York Times»: 3’172 (0,28%)
- «Washington Post»: 424 (0,06%)
- «Boston Globe»: 321 (0,03%)
- «Sacramento Bee»: 100 (0,03%)
- «Arkansas Democrat Gazette»: 3’418 (1,8%)
Die Zahlen dürften hierzulande kaum viel besser sein (s. dazu auch «In geschlossenen Räumen kann man ersticken»).