Bundeshaus-Journalismus

An einer Veranstaltung im Medienforum der Paulus Akademie plauderte Jean-Martin Büttner, Bundeshaus-Korrespondent des «Tages-Anzeiger», am 27. Mai aus dem Nähkästchen des Bundeshaus-Journalismus. Weder orientiere er sich am Grundsatz der Realität noch wolle er in seiner Berichterstattung neutral bleiben, sagte Büttner in einem Gespräch mit Lisbeth Herger, Studienleiterin für Medienethik und Medienpolitik an der Paulus-Akademie. An Pressekonferenzen oder Parlamentsdebatten würde er zudem ob all dem Unsinn, der dort verkündet werde, oft die Geduld verlieren.

Michel Wenzler hat die mitunter pointierten Aussagen Büttners für das «Medienheft» zusammengefasst.

von Martin Hitz

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