«NZZ»-Medienbeilage vom 26. März 2004

Rainer Stadler befasst sich mit einer Studie, die die Schweizer Medien nach möglichen antisemitischen Tendenzen durchsuchte und dabei zu überraschenden Ergebnissen gelangte. Heribert Seifert blickt in die neu lancierten Magazine «dummy», «Monopol», «Qvest» und «Cicero», wobei er Letzteres sehr treffend als «gedruckte Version von <Sabine Christiansen>» bezeichnet. Ein weiterer Artikel nimmt den in wenigen Tagen in New York, Chicago, Los Angeles und San Francisco auf Sendung gehenden linksliberalen Radiosender Air America Radio zum Anlass, um den gegen die Neokonservativen kämpfenden Bestsellerautor Al Franken zu porträtieren.

von Martin Hitz

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