Aufregung um eine EU-RichtlinieLobbying für eine freie Finanzmarktberichterstattung

Die Empörung unter Journalisten, Verleger und Rundfunkverbänden war gross, als die EU-Kommission vor Jahresfrist eine Richtlinie zur Einschränkung von Insidergeschäften und Marktmanipulation vorschlug. Die Furcht vor einer drohenden Begrenzung der Pressefreiheit scheint sich inzwischen aber gelegt zu haben.
(Neue Zürcher Zeitung vom 17.5.2002) Zum Artikel (PDF)

von Martin Hitz

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